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Enormer Kraftakt gelungen

TEKA bietet Corona-Geschäftsjahr 2020 die Stirn

„Ohne Frage war das Jahr 2020 für uns alle ein extrem schwieriges Jahr. Aber wir haben ihm mit großem Einsatz und enormem Zusammenhalt die Stirn geboten. Dabei konnten wir auf unsere TEKA-typischen Stärken wie besonderer Kundennähe und Händlertreue, ganz viel Flexibilität, Know-how und vor allem unserer eigenen Innovationskompetenz bauen“, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. Durch die herausfordernden letzten zwölf Monate hat sich das Unternehmen mit großen Kraftanstrengungen in allen Bereichen gesteuert und kam dabei komplett ohne staatliche Wirtschaftshilfen aus. 150 MitarbeiterInnen blieben in gesicherten Arbeitsverhältnissen.

„Wir sind ein Familienunternehmen und ziehen alle an einem Strang, das lässt uns stets sicher durch turbulente Zeiten fahren“, ergänzt Telöken zuversichtlich. In dem extrem schwierigen Marktumfeld profitiert TEKA aktuell von der Schubkraft seiner jüngsten Produktneuheit. Mit der VIROLINE-Serie leistet der Hersteller einen aktiven Beitrag zur Pandemiebekämpfung und erschließt zudem neue Branchen.

Effektiver Schutz vor Viren in Räumen und Hallen
VIROLINE erfasst Erreger wie Viren, Pilze und Bakterien, inaktiviert sie und verringert so eine Ansteckungsgefahr. Auf diese Weise stellt die Produktneuheit einen wertvollen Baustein für Hygienekonzepte von Innenräumen dar. Je nach Raumgröße können Anwender aus Deckengerät, mobiler Variante oder Zentralanlage das Gerät wählen, das sich ideal in die Umgebung einfügt, die Keimkonzentration effizient senkt und für spürbar reinere Luft sorgt. Die Raumluftreiniger bieten einen präventiven Gesundheitsschutz für Menschen in den verschiedensten Branchen und Bereichen des öffentlichen Lebens und bilden somit eine sinnvolle Ergänzung zu weiteren Schutzmaßnahmen. „Wir haben hier bewusst eine Produktserie konzipiert, die sich für viele Einsatzbereiche eignet“, erklärt Telöken mit Blick auf die im Corona-Jahr neu erschlossenen Marktfelder. So verzeichnet TEKA für die VIROLINE-Serie neben der Metall verarbeitenden Industrie eine steigende Nachfrage aus der Hotellerie- und Gastronomie, der öffentlichen Verwaltung, Schulen, Pflegeheimen und Behindertenwerkstätten.

Großprojekte tragen internationales Geschäft
Zufrieden blickt TEKA auf das Export-Geschäft in den Niederlanden, Frankreich, Spanien, Österreich, Schweiz, Italien, Polen und Russland. Die Auswirkungen des ersten Lockdowns konnten im Verlauf des Jahres vor allem über raumlufttechnische Großprojekte aufgefangen werden. Aus dem Produktportfolio zählten zudem die VACCUBE, die Ecocube, die Filtercube und der filtoo zu den Bestsellern.

Im Zuge des Frühjahrs-Lockdowns hatte TEKA kurzfristig seine Service-Kapazitäten ausgeweitet und digitale Angebote umgesetzt „Vielfach konnten Predictive-Maintenance-Arbeiten und Reparaturen remote gelöst werden“, erläutert Telöken. Im Rahmen der „zweiten Lockdownwelle“ profitierte TEKA von der Fortsetzung der wirtschaftlichen Aktivitäten in den Exportländern. Die erreichten Umsätze schreibt TEKA auch seinem dichten Händlernetz und der gelebten Kundenähe zu.

Neuer Unternehmensstandort bringt Prozessoptimierung
In 2020 blickte TEKA auf 25 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurück und stellte zugleich durch den Umzug an den neuen Unternehmensstandort Coesfeld die Weichen für weiteres Wachstum. Die Zusammenlegung aller Unternehmensbereiche auf dem neuen Gelände mit 12.000 m² Produktions-, Büro- und Lagerfläche steht für den jüngsten Meilenstein der Unternehmensgeschichte und ist vor allem ein großer Schritt in Richtung Prozessoptimierung und Digitalisierung. „Mit vielen Partnern arbeiten wir seit 25 Jahren Seite an Seite. Da rückt man gerade in herausfordernden Zeiten enger aneinander“, resümiert der Firmengründer.

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