Lötrauchabsaugung und Absauganlagen für professionelle Lötarbeitsplätze
Beim Löten entstehen Dämpfe und Feinstaub aus Flussmitteln wie Kolophonium, die Augen, Atemwege und Gesundheit belasten. Wir erfassen sie direkt an der Quelle – mit Absaugtechnik, die zu Ihrem Lötarbeitsplatz passt.
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Effiziente Lötrauchabsaugung für saubere und sichere Arbeitsumgebungen
Warum Lötrauch abgesaugt werden muss
Beim Löten entstehen gesundheitsschädliche Dämpfe, Partikel und Gase – insbesondere aus Flussmitteln wie Kolophonium. Sie reizen Augen und Atemwege, können allergische Reaktionen auslösen und langfristig zu Erkrankungen führen. Eine leistungsstarke Lötrauchabsaugung ist daher unverzichtbar, um den Arbeitsplatz sicher, sauber und gesetzeskonform nach GefStoffV zu gestalten.
Was eine passende Absaugung leistet
Unsere Absauganlagen für Lötrauch erfassen Emissionen direkt an der Quelle und filtern sie über mehrstufige Systeme aus Vor-, Feinstaub- und Aktivkohlefiltern zuverlässig aus der Luft. Je nach Anwendung stehen mobile Lösungen für wechselnde Arbeitsplätze oder stationäre Systeme für feste Lötlinien zur Verfügung – wartungsarm und langlebig, entwickelt und gefertigt in Deutschland.
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- Ersatzfilter
- Mobile Absaug- und Filteranlagen
- Schweiß- und Schleiftische
- Absaugtische für Unterabsaugung / Handplasma-Anwendungen / Brennschneidsysteme
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Warum Lötrauch abgesaugt werden muss
Beim Weichlöten entstehen feine Partikel und Dämpfe – vor allem aus kolophoniumhaltigen Flussmitteln, dazu Formaldehyd und Isopropanol. Sie reizen Augen und Atemwege, lösen allergische Reaktionen aus und dringen tief in die Lunge ein. Je kleiner das Partikel, desto tiefer gelangt es – bis in die Lungenbläschen.
Wie tief Partikel eindringen (nach DIN ISO 7708)
- > 10 µm: bleiben meist in Nasenschleimhäuten und Rachen
- 4,7–5,8 µm: erreichen den Kehlkopf
- 3,3–4,7 µm: gelangen in Luftröhre und Hauptbronchien
- 1,1–3,3 µm: dringen in sekundäre und tertiäre Bronchien vor
- < 1,1 µm: erreichen die Lungenbläschen (Alveolen)
Eine wirksame Absaugung erfasst diese Emissionen direkt an der Quelle – bevor sie in die Atemzone gelangen.
Effiziente Filtertechnik für sichere, normgerechte Arbeitsplätze
Unsere Lötrauchabsaugungen filtern die Emissionen über ein mehrstufiges System – und unterstützen Sie dabei, gesetzliche Vorgaben zuverlässig einzuhalten.
- Effiziente Schadstoffabscheidung: mehrstufige Filtertechnik aus Vor-, Feinstaub- und Aktivkohlefilter, auch für feinste Rauchpartikel
- Gesunde Arbeitsumgebung: Schutz vor reizenden und allergieauslösenden Stoffen wie Formaldehyd, Isopropanol oder Kolophoniumrückständen
- Wartungsarm und langlebig: robuste Bauweise, werkzeugloser Filterwechsel, optional mit digitalem Monitoring
- Rechtssicherer Betrieb: Einhaltung der Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) und Maßnahmen aus der Gefährdungsbeurteilung nach §6 GefStoffV
- Made in Germany: Entwicklung und Fertigung in Deutschland – für Zuverlässigkeit und Langlebigkeit seit über 30 Jahren
Für jeden Lötarbeitsplatz die passende Lösung
Ob einzelner Arbeitsplatz oder automatisierte Fertigung: Unsere Systeme passen sich flexibel an Ihre Lötprozesse an – mobil, stationär oder integrierbar.
Typische Einsatzbereiche
- ESD-Tisch & Reparaturlötplatz: mobile Absaugung für einzelne, wechselnde Arbeitsplätze
- Feste Lötlinien: stationäre Systeme für dauerhaft eingerichtete Plätze
- Serienfertigung: integrierbare Lösungen für automatisierte Fertigungslinien
Im Einsatz in Elektronikfertigung, Automobilindustrie, Medizintechnik sowie Labor- und Ausbildungsumgebungen – branchenübergreifend erprobt.
Absaugtechnik, die Ihre Branche kennt
Ob Serienfertigung, Werkstatt oder Anlagenbau: Jede Branche stellt eigene Anforderungen an Grenzwerte, Luftleistung und Dauerbetrieb. Unsere Systeme sind darauf ausgelegt – im Einsatz vom Mittelständler bis zum Konzern.
Individuelle Absauglösung gesucht? Wir beraten Sie persönlich.
Schildern Sie uns kurz Ihre Anwendung – vom einzelnen Lötarbeitsplatz bis zur Fertigungslinie. Unser Expertenteam antwortet zeitnah mit einer unverbindlichen Einschätzung: technisch passend, wirtschaftlich sinnvoll.
FAQ – Ihre Fragen zur Lötrauchabsaugung
Warum ist eine Lötrauchabsaugung notwendig?
Beim Löten entstehen gesundheitsschädliche Dämpfe und Partikel – vor allem aus Flussmitteln wie Kolophonium, dazu Formaldehyd und Isopropanol. Ohne Absaugung gelangen sie in die Atemluft, reizen Augen und Atemwege und können langfristig die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden gefährden. Eine professionelle Absaugung erfasst diese Schadstoffe an der Quelle und erfüllt zugleich die gesetzlichen Anforderungen.
Welches Absaugsystem passt zu meinem Lötarbeitsplatz?
Das hängt von Arbeitsplatztyp, Anzahl der Plätze, Lötverfahren und Raumsituation ab. Grobe Orientierung: mobile Tischabsauger für einzelne oder wechselnde Plätze, stationäre Anlagen für feste Lötlinien, zentrale Systeme für die Serienfertigung. Für die konkrete Auslegung inklusive Filterbestückung beraten wir Sie gern.
Welche gesetzlichen Vorschriften gelten beim Löten?
Die Gefährdungsbeurteilung nach §6 der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) verpflichtet Arbeitgeber, luftgetragene Gefahrstoffe zu ermitteln und zu reduzieren. Zusätzlich sind die Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) einzuhalten – etwa für Formaldehyd oder Isopropanol. Unsere Systeme unterstützen Sie dabei, diese Vorgaben sicher und wirtschaftlich zu erfüllen.
Wie oft müssen die Filter gewechselt werden – und wie aufwendig ist das?
Wie oft, hängt von Auslastung, Schadstoffbelastung und Filtersystem ab. Der Wechsel selbst ist bei unseren Geräten werkzeuglos in wenigen Minuten erledigt; viele Modelle zeigen den Filterstand digital an oder melden den richtigen Zeitpunkt. So planen Sie den Wechsel, statt auf Ausfälle zu reagieren.
Welche Filtertechnik kommt zum Einsatz?
Ein mehrstufiges System: Vorfilter zur Grobabscheidung, Feinstaubfilter (HEPA H13/H14) für feinste Partikel und Aktivkohlefilter zur Bindung von Gasen und Gerüchen. Welche Kombination sinnvoll ist, richtet sich nach Schadstoffprofil und Anforderung Ihres Arbeitsplatzes.
Kann ich bestehende Lötarbeitsplätze nachrüsten?
Ja. Viele TEKA-Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich in bestehende Arbeitsplätze oder Fertigungslinien integrieren – auch nachträglich und bei laufender Produktion, ohne die komplette Anlage umzubauen.
Gibt es Fördermöglichkeiten für Lötrauchabsaugungen?
Je nach Branche, Bundesland oder Projektziel sind Förderungen möglich – etwa über BAFA, BG ETEM oder regionale Initiativen. Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist, prüfen wir gern gemeinsam mit Ihnen – nutzen Sie dazu einfach unseren Förder-Check.
Bietet TEKA auch Miete oder Leasing an?
TEKA vertreibt seine Lötrauchabsaugungen in erster Linie im Direktverkauf. Für Teststellungen, Übergangslösungen oder zeitlich begrenzte Projekte sind auf Anfrage aber individuelle Miet- oder Leasingmodelle möglich – sprechen Sie uns einfach an.