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Laserrauchabsaugung

Laserabsaugung für Schneiden, Gravieren und Beschriften

Beim Lasern entstehen Rauch, Gase und Feinstaub, die Gesundheit, Optik und Prozessqualität belasten. Wir erfassen sie direkt an der Entstehungsstelle, mit Absaugtechnik, die zu Ihrem Verfahren passt.

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Laserrauchabsaugung im Einsatz TEKA
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Optimale Arbeitsbedingungen bei der Laserbearbeitung

Warum Laserrauch abgesaugt werden muss

Beim Laserschneiden, -gravieren, -beschriften und -schweißen entstehen Rauch, Gase und ultrafeine Partikel. Eingeatmet dringen sie tief in die Atemwege ein und können langfristig zu ernsthaften Erkrankungen führen. Doch nicht nur die Gesundheit ist betroffen: Ablagerungen beeinträchtigen die empfindliche Optik moderner Laseranlagen und mindern die Qualität von Schnittkanten, Gravuren und Beschriftungen. Die Folge sind Ausschuss und aufwendige Nacharbeit.

Was eine passende Absaugung leistet

Filteranlagen erfassen Rauch, Gase und Feinstaub direkt an der Entstehungsstelle, in der Fertigung, im Labor und in der Werkstatt. Kompakte Systeme lassen sich in bestehende Arbeitsplätze integrieren. So bleiben Luft und Laseroptik sauber und Ihre Prozesse stabil.

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Illustration: Eindringtiefe von Laserrauch-Partikeln in die Atemwege nach Partikelgröße

Laserrauch und Laserstaub: die unterschätzte Gefahr

Beim Laserschneiden, -schweißen, -gravieren, -beschriften und -abtragen entstehen je nach Werkstoff Rauch, Gase und ultrafeine Partikel, darunter gesundheitsschädliche Stoffe. Ultrafeine Partikel sind alveolengängig und gelangen bis in die Lungenbläschen. Für Gefahrstoffe am Arbeitsplatz gelten die Gefahrstoffverordnung und die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS).

Bei diesen Laserverfahren entstehen Emissionen

  • Laserschneiden: Partikel und Gase, vor allem bei Kunststoffen, Verbundwerkstoffen und beschichteten Metallen
  • Laserschweißen: Metalloxide, Pyrolysegase und Feinstaub, zum Beispiel bei Edelstahl, Aluminium und verzinkten Materialien
  • Lasergravieren: Rauch, Geruchsstoffe und je nach Material schädliche Verbindungen, etwa bei Holz, Kunststoff, Textil oder Lack
  • Laserbeschriften: Rauch und Gase beim Markieren von Kunststoff, Metall und beschichteten Oberflächen
  • Laserstrukturieren und -abtragen: ultrafeine Stäube, zum Beispiel in der Elektronik- und Oberflächentechnik

Für CO₂-, Faser- und Diodenlaser bieten wir passende Absauganlagen, für saubere Luft am Arbeitsplatz und eine stabile Produktion.

TEKA Absauggerät mit HEPA- und Aktivkohlefilter für Laserrauch

Filtertechnik für Laserrauch: Schwebstofffilter und Aktivkohle

Die Filtertechnik entscheidet über die Wirksamkeit Ihrer Laserabsaugung und über den Schutz Ihrer Anlagen. Je nach Werkstoff werden Partikel, Feinstaub und Gase in mehreren Stufen abgeschieden. Passende Ersatzfilter für Laser-Absauganlagen erhalten Sie direkt bei uns.

  • Mehrstufige Filterung: Vorfilter, Schwebstofffilter H13 und Aktivkohle, je nach Anlage
  • Gasfiltration: Aktivkohle bindet Gase und Gerüche
  • Schutz von Optik und Sensorik: weniger Störungen durch Ablagerungen von Feinstaub
  • Planbare Filterwechsel: Filterüberwachung je nach Modell
TEKA LasCut Pro Laserschneidanlage mit integrierter Absaugung

Stationär oder mobil: die passende Absaugung für Ihre Anwendung

Welche Lösung passt, hängt von Arbeitsplatz, Laseranlage und räumlichen Gegebenheiten ab. TEKA bietet beide Bauformen, abgestimmt auf Ihr Verfahren.

Stationäre Absaugung

  • Für feste Arbeitsplätze und große Laseranlagen
  • Hohe Absaugleistung und Filterkapazität für intensive Anwendungen
  • Ausgelegt für den Dauerbetrieb in der Fertigung

Mobile Absaugung

  • Flexibel einsetzbar an wechselnden Arbeitsplätzen
  • Kompakt und leicht zu handhaben
  • Wirtschaftlich für kleinere Lasergeräte und gelegentliche Anwendungen

Stationär oder mobil: Wir finden mit Ihnen die passende Laserabsaugung für Ihre Anforderungen. Zu den mobilen Absauganlagen für Löten und Lasern und den stationären Absauganlagen.

Wartungsarme Anlagenfür effiziente Abläufe und minimalen Stillstand
Mehrstufige FilterVorfilter, H13 und Aktivkohle
Technisch fundierter Kundensupportpersönlich & lösungsorientiert
Über 30 Jahre Qualitätfür Industrie & Handwerk gemacht

Absaugtechnik, die Ihre Branche kennt

Serienfertigung, Werkstatt und Anlagenbau stellen jeweils eigene Anforderungen an Grenzwerte, Luftleistung und Dauerbetrieb. Unsere Systeme sind darauf ausgelegt und im Einsatz vom Mittelständler bis zum Konzern.

Bayer Bombardier BMW Meyer Werft Cloos Peugeot Severt Continental thyssenkrupp Gigant Henkel

Individuelle Absauglösung gesucht? Wir beraten Sie persönlich.

Schildern Sie uns kurz Ihre Anwendung, vom einzelnen Laserarbeitsplatz bis zur Fertigungslinie. Unser Team meldet sich mit einer unverbindlichen Einschätzung.

FAQ: Ihre Fragen zur Laserabsaugung

Welche Laserverfahren brauchen eine Absaugung?

Bei Schneiden, Gravieren, Beschriften, Schweißen und Abtragen entstehen je nach Material Rauch, Gase und Feinstaub, auch bei niedrigen Laserleistungen. Als Faustregel gilt: Sobald sichtbarer Rauch, Geruch oder Staub entsteht, sollte abgesaugt werden.

Woran erkenne ich, welche Anlage zu meinem Anwendungsfall passt?

Entscheidend sind Lasertyp, bearbeitetes Material, Betriebsdauer und Platz vor Ort. Eine grobe Orientierung: feste Arbeitsplätze und Dauerbetrieb sprechen für eine stationäre Anlage, wechselnde Einsatzorte für eine mobile. Für die konkrete Auslegung inklusive Filterbestückung rechnen wir Ihren Fall gern durch.

Was passiert, wenn ich nicht oder unzureichend absauge?

Drei Risiken zugleich: gesundheitliche Belastung Ihrer Mitarbeitenden, Schäden an der Anlage durch Feinstaub auf Laseroptik und Sensorik sowie mögliche rechtliche Folgen, wenn Arbeitsplatzgrenzwerte überschritten werden.

Welche Vorschriften muss ich als Betreiber beachten?

Für die Laserbearbeitung sind vor allem die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS 528 und TRGS 900) sowie die Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) maßgeblich. Ob Ihr Arbeitsplatz die Grenzwerte einhält, zeigt eine Messung. Dafür bieten wir eine orientierende Schadstoffmessung an.

Wie aufwendig ist die Wartung und wie oft ist sie nötig?

Der Hauptaufwand ist der Filterwechsel. Wie oft er nötig ist, hängt von Auslastung und Material ab. Je nach Modell zeigt eine Filterüberwachung den richtigen Zeitpunkt an. Mit einem TEKA Wartungsvertrag planen Sie feste Intervalle.

Welche Filtertechnik steckt in den Anlagen?

Je nach Anwendung ein mehrstufiges System aus Vorfilter, Schwebstofffilter H13 für Feinstaub und ultrafeine Partikel sowie Aktivkohle für Gase und Gerüche. Welche Kombination sinnvoll ist, richtet sich nach Werkstoff und Schadstoffart Ihres Prozesses.

Wie laut ist eine Laserabsaugung im Betrieb?

Die Lautstärke hängt von Gerät, Ventilatorleistung und Aufstellung ab. Den Geräuschpegel finden Sie in den technischen Daten der jeweiligen Anlage, die Produktliste lässt sich danach filtern. Schalldämpfer senken den Geräuschpegel zusätzlich.

Kann ich eine TEKA-Anlage in bestehende Maschinen integrieren?

In vielen Fällen ja, auch nachträglich. Wie die Absaugung an Ihre Maschine angebunden wird, klären wir im Einzelfall.

Gibt es Fördermöglichkeiten für die Anschaffung?

Je nach Branche und Region werden Investitionen in Luftreinhaltung teils gefördert, etwa über BAFA oder Länderprogramme. Mit dem Förder-Check prüfen wir, ob Ihr Vorhaben förderfähig ist.

Kann ich eine Anlage mieten oder testen?

TEKA verkauft seine Absauganlagen im Direktverkauf. Eine Teststellung oder Miete prüfen wir im Einzelfall.