Laserrauchabsaugung für Industrie, Werkstatt und Labor
Beim Lasern entstehen Rauch, Gase und Feinstaub, die Gesundheit, Optik und Prozessqualität belasten. Wir erfassen sie direkt an der Entstehungsstelle – mit Absaugtechnik, die zu Ihrem Verfahren passt.
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Optimale Arbeitsbedingungen bei der Laserbearbeitung
Warum Laserrauch abgesaugt werden muss
Beim Laserschneiden, -gravieren und -schweißen entstehen Rauch, Gase und ultrafeine Partikel. Eingeatmet dringen sie tief in die Atemwege ein und können langfristig zu ernsthaften Erkrankungen führen. Doch nicht nur die Gesundheit ist betroffen: Ablagerungen beeinträchtigen die empfindliche Optik moderner Laseranlagen und mindern die Qualität von Schnittkanten und Gravuren – mit Ausschuss und aufwendiger Nacharbeit als Folge.
Was eine passende Absaugung leistet
Leistungsstarke Filteranlagen erfassen Rauch, Gase und Feinstaub direkt an der Entstehungsstelle – in der industriellen Fertigung, im Labor und in der Werkstatt. Kompakte, flexible Systeme lassen sich nahtlos in bestehende Arbeitsumgebungen integrieren und arbeiten angenehm geräuscharm. So halten Sie geltende Arbeitsplatzgrenzwerte zuverlässig ein und sichern saubere Luft sowie stabile Prozesse bei allen Laserverfahren.
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- Absaugtische für Unterabsaugung / Handplasma-Anwendungen / Brennschneidsysteme
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Laserrauch und Laserstaub: die unterschätzte Gefahr
Ob Laserschneiden, -schweißen, -gravieren oder -abtragen: Bei nahezu jedem Verfahren entstehen hochgiftige Substanzen, Schwermetalle und Gase. Ultrafeine Partikel dringen tief in die Atemwege ein, während Feinstaub unter 1,0 µm laut DIN ISO 7708 als krebserregend gilt. Ohne wirksame Absaugung drohen Gesundheitsschäden und die Überschreitung gesetzlicher Grenzwerte nach TRGS und GefStoffV.
Diese Laserverfahren sind absaugpflichtig
- Laserschneiden: intensive Partikel- und Gasemissionen bei Kunststoffen, Verbundwerkstoffen und beschichteten Metallen
- Laserschweißen: Pyrolysegase, Metalloxide und Feinstaub, vor allem bei Edelstahl, Aluminium und verzinkten Materialien
- Lasergravieren: Geruchsstoffe, Rauch und toxische Verbindungen bei Holz, Kunststoff, Textil oder Lack
- Laserstrukturieren & -ablation: ultrafeine, potenziell toxische Stäube in der Elektronik- und Oberflächentechnik
Unabhängig vom Lasertyp – ob CO₂-, Faser- oder Diodenlaser – sorgen unsere Systeme für normgerechte Arbeitsbedingungen und eine dauerhaft stabile Produktion.
Effiziente Laserfilter: sicher, normkonform, investitionssicher
Die Filtertechnik entscheidet über die Wirksamkeit Ihrer Laserrauchabsaugung – und über den Schutz Ihrer Anlagen. Hochleistungsfilter kombinieren die Abscheidung von Feinstaub, Partikeln und Gasen und machen die Absaugung so zur strategischen Investition in stabile Prozesse und lange Anlagenlebensdauer.
- Maximale Abscheideleistung: Rückhaltung selbst ultrafeiner Partikel (< 0,3 µm) durch HEPA H13/H14
- Effiziente Gasfiltration: Aktivkohlefilter neutralisieren organische und anorganische Emissionen
- Schutz von Sensorik & Optik: weniger Störungen und Ausfälle durch kontaminierenden Feinstaub
- Planbare Betriebskosten: langlebige Filter, werkzeugloser Wechsel, optional digitales Monitoring
- Rechtssicherheit: Einhaltung von TRGS, AGW und GefStoffV – Sicherheit bei Audits und Kontrollen
Stationär oder mobil: die passende Absaugung für Ihre Anwendung
Welche Lösung passt, hängt von Arbeitsplatz, Laseranlage und räumlichen Gegebenheiten ab. TEKA bietet beide Bauformen – abgestimmt auf Ihr Verfahren.
Stationäre Absaugung
- Ideal für feste Arbeitsplätze und große Laseranlagen
- Hohe Absaugleistung und Filterkapazität für intensive Anwendungen
- Zuverlässiger Dauerbetrieb für maximale Produktivität
Mobile Absaugung
- Flexibel einsetzbar an wechselnden Arbeitsplätzen
- Kompakt und leicht für einfache Handhabung
- Kosteneffizient für kleinere Lasergeräte und gelegentliche Anwendungen
Egal ob stationär oder mobil – wir finden gemeinsam die optimale Laserrauchfilterung für Ihre Anforderungen. Sie planen eine Neuanschaffung? Unsere Laserschneidanlage TEKA LasCut Pro bringt die passende Absaugung bereits integriert mit.
Absaugtechnik, die Ihre Branche kennt
Ob Serienfertigung, Werkstatt oder Anlagenbau: Jede Branche stellt eigene Anforderungen an Grenzwerte, Luftleistung und Dauerbetrieb. Unsere Systeme sind darauf ausgelegt – im Einsatz vom Mittelständler bis zum Konzern.
Individuelle Absauglösung gesucht? Wir beraten Sie persönlich.
Schildern Sie uns kurz Ihre Anwendung – vom einzelnen Laserarbeitsplatz bis zur Fertigungslinie. Unser Expertenteam antwortet zeitnah mit einer unverbindlichen Einschätzung: technisch passend, wirtschaftlich sinnvoll.
FAQ – Ihre Fragen zur Laserrauchabsaugung
Welche Laserverfahren brauchen eine Absaugung?
Praktisch alle: Schneiden, Gravieren, Schweißen und Abtragen setzen gesundheits- und prozesskritische Emissionen frei – auch bei niedrigen Laserstärken und organischen Materialien. Als Faustregel gilt: Sobald sichtbarer Rauch, Geruch oder Staub entsteht, ist eine Absaugung nötig, um Arbeitsplatzgrenzwerte einzuhalten.
Woran erkenne ich, welche Anlage zu meinem Anwendungsfall passt?
Entscheidend sind Lasertyp, bearbeitetes Material, Betriebsdauer und Platz vor Ort. Eine grobe Orientierung: feste Arbeitsplätze und Dauerbetrieb sprechen für eine stationäre Anlage, wechselnde Einsatzorte für eine mobile. Für die konkrete Auslegung inklusive Filterbestückung rechnen wir Ihren Fall gern durch.
Was passiert, wenn ich nicht oder unzureichend absauge?
Drei Risiken zugleich: gesundheitliche Belastung Ihrer Mitarbeitenden, Schäden an der Anlage (Feinstaub auf Laseroptik und Sensorik führt zu Ausfällen und Qualitätsverlust) und rechtliche Folgen bei Überschreitung der Grenzwerte nach TRGS und GefStoffV – etwa bei Audits oder nach einem Vorfall.
Welche Vorschriften muss ich als Betreiber beachten?
Für Laserbearbeitung sind vor allem die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS 528 und TRGS 900) sowie die Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) maßgeblich. Je nach Material und Emission können weitere Anforderungen hinzukommen. Unsere Systeme sind darauf ausgelegt, diese Vorgaben sicher einzuhalten.
Wie aufwendig ist die Wartung – und wie oft?
Der Hauptaufwand ist der Filterwechsel, und der ist bei unseren Anlagen werkzeuglos in wenigen Minuten erledigt. Wie oft, hängt von Auslastung und Material ab; optionale Filterüberwachung meldet den richtigen Zeitpunkt, sodass Sie planen statt reagieren. Ungeplante Stillstände lassen sich so weitgehend vermeiden.
Welche Filtertechnik steckt in den Anlagen?
Je nach Anwendung ein mehrstufiges System aus mechanischem Vorfilter, HEPA H13/H14 für Feinstaub und ultrafeine Partikel (< 0,3 µm) sowie Aktivkohle für Gase und Gerüche. Welche Kombination sinnvoll ist, richtet sich nach Staubklasse, Partikelgröße und Schadstoffart Ihres Prozesses.
Wie laut ist eine Laserabsaugung im Betrieb?
Die meisten Geräte arbeiten im Bereich von etwa 60 bis 75 dB(A) – vergleichbar mit einem Gespräch bis hin zu einem Staubsauger. Für lärmsensible Bereiche gibt es besonders leise Konfigurationen und Schalldämmoptionen. Mobile Geräte sind meist etwas lauter als stationäre Systeme.
Kann ich eine TEKA-Anlage in bestehende Maschinen integrieren?
Ja. Unsere Systeme lassen sich mechanisch und steuerungstechnisch an gängige Produktionslinien und Maschinenkonzepte anbinden – auch nachträglich, ohne die komplette Fertigung umzubauen.
Gibt es Fördermöglichkeiten für die Anschaffung?
Je nach Branche und Region werden Investitionen in Luftreinhaltung teils gefördert, etwa über BAFA oder Länderprogramme. Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist, prüfen wir gern gemeinsam mit Ihnen – nutzen Sie dazu einfach unseren Förder-Check.
Ist Miete oder Leasing bei TEKA möglich?
TEKA verkauft seine Laserrauchabsaugungen in erster Linie direkt. Für zeitlich begrenzte Projekte, Testeinsätze oder Übergangslösungen sind auf Anfrage aber individuelle Miet- oder Leasingvereinbarungen möglich – sprechen Sie uns an.