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Schweißrauchabsaugung

Schweißrauchabsaugung für Luftqualität und Sicherheit beim Schweißen

Schweißrauch gefährdet Ihre Mitarbeiter und lagert sich auf Werkstücken ab. Wir erfassen ihn direkt an der Entstehungsstelle – mit Absaugtechnik, die zu Ihrem Betrieb passt.

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Schweißrauchabsaugung im Einsatz TEKA
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Schweißrauchabsaugung für eine saubere und sichere Arbeitsumgebung

Warum Schweißrauch gefährlich ist

Beim Schweißen entstehen gesundheitsschädliche Emissionen – darunter Feinstaub, Schwermetalle und giftige Gase. Diese Partikel dringen beim Einatmen tief in die Lunge ein und können zu ernsten Erkrankungen führen, wie Bronchitis, Asthma, Herz-Kreislauf-Beschwerden und sogar Krebs. Doch nicht nur die Gesundheit ist betroffen: Auch Ihre Produktqualität leidet, wenn sich Schweißrauch auf Werkstücken ablagert und zu Korrosion oder Verunreinigung führt.

So schützt professionelle Absaugung

Professionelle Absaugsysteme sind daher unverzichtbar für alle Unternehmen, die Wert auf Arbeitsschutz, Effizienz und nachhaltige Fertigung legen. Ein geeignetes Absauggerät – zum Beispiel mit flexiblem Absaugarm oder integrierter Brennerabsaugung – erfasst den Rauch direkt an der Entstehungsstelle. Schweißrauchfilter reinigen die Luft zuverlässig, bevor sie zurück in den Arbeitsbereich gelangt. Das Ergebnis: eine saubere, sichere Umgebung, in der Ihre Mitarbeitenden konzentriert und produktiv arbeiten können.

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Die unsichtbare Gefahr: Schweißrauch und seine Auswirkungen

Schweißrauch besteht aus ultrafeinen Partikeln und gasförmigen Schadstoffen. Je kleiner die Partikel, desto tiefer dringen sie in die Atemwege ein – bis in die Lungenbläschen. Dort lösen sie Entzündungen aus und können langfristig ernsthafte Erkrankungen verursachen.

Typische Gesundheitsfolgen:

  • Atemwegserkrankungen: Bronchitis, Asthma, Lungenkrebs
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Nervenschäden: Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörungen
  • Hautreizungen und Allergien

Wie tief Partikel eindringen, hängt von ihrer Größe ab:

  • > 10 µm: bleiben meist in Nase und Rachen hängen
  • 4,7–5,8 µm: erreichen den Kehlkopf
  • 3,3–4,7 µm: gelangen in Luftröhre und Bronchien
  • 1,1–3,3 µm: dringen bis in die unteren Bronchien vor
  • < 1,1 µm: erreichen die Lungenbläschen – dort entstehen schwer erkennbare Langzeitschäden

Auch Werkstücke leiden: Ablagerungen führen zu Korrosion, Verunreinigung und erhöhtem Ausschuss – besonders bei sensiblen Materialien und hochwertigen Schweißnähten.

Illustration: Eindringtiefe von Schweißrauch-Partikeln in die Atemwege nach Partikelgröße
Rauchentwicklung beim Schweißen am Arbeitsplatz

Effektive Absaugung: Schutz für Mensch und Maschine beim Schweißen

Eine professionelle Schweißrauchabsaugung entfernt Schadstoffe dort, wo sie entstehen – bevor sie in die Atemzone des Schweißers und in die Hallenluft gelangen. Flexible Absaugarme oder integrierte Brennerabsaugungen erfassen Rauch, Feinstaub und Gase unmittelbar am Arbeitspunkt.

Worauf es bei einem Absaugsystem ankommt:

  • Absaugleistung: zuverlässige Erfassung auch bei großflächigen oder intensiven Schweißprozessen
  • Flexibilität: mobile oder stationäre Systeme, abgestimmt auf Ihren Arbeitsplatz
  • Bedienung und Wartung: einfache Handhabung, schnelle Installation, wartungsarme Technik
  • Industrietauglichkeit: robuste Bauweise für den Dauereinsatz in der Fertigung

Schweißen und Trennen: Absauggeräte und Filteranlagen für saubere Luft

Wirksame Schweißrauchabsaugung besteht aus zwei Komponenten: Absauggeräte erfassen die Schadstoffe an der Quelle, Filteranlagen reinigen die Luft, bevor sie in den Arbeitsbereich zurückkehrt. Je nach Anwendung kommen mehrstufige Filtersysteme zum Einsatz – etwa HEPA-Filter, Aktivkohlemodule oder elektrostatische Abscheider.

Welches System passt, entscheiden vier Faktoren:

  • Art und Intensität des Schweißverfahrens
  • Anzahl der Arbeitsplätze und gleichzeitiger Arbeitsvorgänge
  • Platzverhältnisse vor Ort
  • gesetzliche Anforderungen (z. B. TRGS 528, DGUV-Regel 109-002)

TEKA bietet geprüfte und zertifizierte Systeme für alle diese Anforderungen – mobil, stationär oder modular. Für das Schweißen hochlegierter Stähle stehen W3-zertifizierte Geräte zur Verfügung.

Wartungsarme Anlagenfür effiziente Abläufe und minimalen Stillstand
Zertifizierte Anlagennach aktuellen Normen & Standards
Technisch fundierter Kundensupportpersönlich & lösungsorientiert
Über 30 Jahre Qualitätfür Industrie & Handwerk gemacht

Absaugtechnik, die Ihre Branche kennt

Ob Serienfertigung, Werkstatt oder Anlagenbau: Jede Branche stellt eigene Anforderungen an Grenzwerte, Luftleistung und Dauerbetrieb. Unsere Systeme sind darauf ausgelegt – im Einsatz vom Mittelständler bis zum Konzern.

Bayer Bombardier BMW Meyer Werft Cloos Peugeot Severt Continental thyssenkrupp Gigant Henkel

Individuelle Absauglösung gesucht? Wir beraten Sie persönlich.

Schildern Sie uns kurz Ihre Anwendung – vom einzelnen Schweißarbeitsplatz bis zur Fertigungslinie. Unser Expertenteam antwortet zeitnah mit einer unverbindlichen Einschätzung: technisch passend, wirtschaftlich sinnvoll.

FAQ – Ihre Fragen rund um Schweißrauchabsaugung

Warum ist eine Schweißrauchabsaugung so wichtig?

Beim Schweißen entstehen Gase, Dämpfe und ultrafeine Partikel, die tief in die Lunge eindringen und langfristig zu ernsthaften Erkrankungen führen können. Eine professionelle Absaugung erfasst die Schadstoffe an der Entstehungsstelle, schützt Ihre Mitarbeiter und hält Werkstücke und Produktionsumgebung sauber.

Welche Arten von Schweißrauchabsaugung gibt es?

Zur Auswahl stehen mobile Absauggeräte, Absaugarme, stationäre Filtereinheiten und zentrale Hallenabsaugungen. Welche Lösung passt, hängt vom Arbeitsumfeld, dem Schweißverfahren und dem Emissionsaufkommen ab.

Wie finde ich das passende Absaugsystem für meinen Betrieb?

Entscheidend sind die Größe des Arbeitsbereichs, die Anzahl der Schweißplätze, die eingesetzten Verfahren und wie flexibel die Absaugung sein muss. Unsere Fachberater helfen Ihnen, die passende Lösung für Ihren Bedarf zu finden.

Welche gesetzlichen Vorschriften gelten bei der Schweißrauchabsaugung?

In Deutschland gelten u. a. die TRGS 528, die Arbeitsstättenverordnung und die DGUV-Regel 109-002. Sie fordern eine möglichst direkte Erfassung gefährlicher Stoffe an der Entstehungsstelle. Für das Schweißen hochlegierter Stähle sind Geräte mit IFA-W3-Zertifizierung gefordert.

Wie oft muss eine Schweißrauchabsaugung gewartet werden?

Die Wartungsintervalle hängen vom Einsatzgrad ab. Filter sollten regelmäßig geprüft und getauscht werden, damit Leistung und Schutz erhalten bleiben. Viele Geräte zeigen den Wartungsbedarf digital an.

Welche Filterklassen kommen bei Schweißrauchanlagen zum Einsatz?

Je nach Anwendung kommen Filter verschiedener Klassen zum Einsatz – etwa nach DIN EN ISO 16890 oder mit IFA-W3-Zertifizierung für das Schweißen von Edelstahl. TEKA setzt mehrstufige Filtersysteme ein, die gesundheitsschädliche Partikel zuverlässig abscheiden.

Wie laut sind Schweißrauchabsauganlagen?

Moderne Geräte arbeiten zwischen 60 und 75 dB(A) – vergleichbar mit einem Gespräch oder einem Staubsauger. Besonders leise Modelle eignen sich für lärmsensible Bereiche oder Schulungsräume. Mobile Geräte sind meist etwas lauter als zentrale Systeme.

Kann ich eine Absaugung auch nachrüsten?

Ja. Viele TEKA-Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich nachträglich in bestehende Arbeitsplätze integrieren – ohne Umbau der kompletten Fertigung.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Anschaffung?

Je nach Branche und Standort gibt es verschiedene Förderprogramme, etwa über BAFA, BG BAU oder Landesinitiativen. Wir beraten Sie gern zur Antragstellung und zur Auswahl förderfähiger Geräte.

Ist Miete oder Leasing einer Anlage bei TEKA möglich?

TEKA vertreibt seine Absauganlagen in erster Linie im Direktverkauf. Für zeitlich begrenzte Projekte, Testeinsätze oder Übergangslösungen sind auf Anfrage auch individuelle Miet- oder Leasingvereinbarungen möglich – sprechen Sie uns an.