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Viren machen vor Salontür nicht halt

Luftreiniger von TEKA schützen Kunden und Mitarbeiter beim Start der Friseure

Alle Hände voll zu tun hatten heute morgen die Friseure. Erstmals nach der coronabedingten Schließung Mitte Dezember durften sie wieder Hand und Schere an das inzwischen viel zu lange Haupthaar ihrer Kunden anlegen und diese mit neuer Frisur und neuem Lebensgefühl aus den Salons entlassen.

Trotz des großen Andrangs ging alles geregelt und unter strenger Wahrung der coronabedingten Hygienevorschriften vor sich. Um Kunden und Beschäftigte bestmöglich vor einer Ansteckung zu schützen, gehen viele Friseure noch einen Schritt weiter und setzen auf Luftreiniger von TEKA.

Um Virenbelastung der Luft gekümmert
Für Udo Bramhoff vom Salon Bramhoff in Ramsdorf und sein siebenköpfiges Team waren die letzten Monate keine leichte Situation.“Ich freue mich sehr, dass wir jetzt wieder unserer Arbeit nachgehen können. Was nicht heißen soll, dass wir nun unvorsichtig werden. Im Gegenteil! Wir haben uns bereits im ersten Lockdown intensiv mit der Thematik „Schutzmaßnahmen“ auseinandergesetzt. Kontaktlisten wurden akribisch geführt, Masken und Handschuhe auf medizinischem Niveau waren bei uns schon lange Standard. Jetzt sind wir sogar noch einen Schritt weitergegangen und haben uns um die Virenbelastung in der Luft gekümmert. Wo wir bisher den ganzen Tag mit Hilfe eines Ventilators quergelüftet haben, filtern wir die Luft nun mit zwei VIROLINE Smarts”, erklärt Bramhoff, der seit 37 Jahren als Friseur arbeitet, 22 Jahre davon selbstständig.

“Unsere Luftreiniger vom Typ VIROLINE Smart und Compac funktionieren einfach, aber effektiv. Mittels hocheffizienter Filter- und teilweise auch UVC-Technik halten die Geräte die Luft sauber und vermindern so das Ansteckungsrisiko erheblich. Sie sind daher nicht nur für den Einsatz in Friseuralons, sondern auch für Gaststätten, Arztpraxen, Foyers, Pflegeheime, Schulen und Kitas bestens geeignet”, erklärt TEKA-Geschäftsführer Simon Telöken.

Auch im Salon Wesker in Ahaus hat man die Zeichen der Zeit erkannt. Wie fast jeden Morgen seit rund 40 Jahren steht Kathrin Wesker auch heute mit ihrem Mann Heinz sowie inzwischen auch Sohn und Tochter und drei Angestellten im Laden und schneidet einer Kundin die Haare. Direkt daneben befindet sich der VIROLINE Compac. “Der Luftreiniger ist hier bestens untergebracht. Er nimmt wenig Platz ein und ist in der normalen Arbeits- und Gesprächsatmosphäre des Salons so gut wie nicht zu hören”, zeigt sich die 61-Jährige begeistert vom Design und niedrigen Geräuschpegel der Anlage. “Wir haben zwar ein Geschäft, in dem man gut lüften kann, aber insbesondere unseren Kunden gibt der Luftreiniger mehr Sicherheit und ein besseres Gefühl”, ist sie überzeugt.

Froh, dass es jetzt wieder losgeht, ist auch Sabine Diedrich von Beauty Hair in Borken, die seit 30 Jahren ihren Salon betreibt: “Wir haben unser Business komplett auf die Coronaschutzbestimmungen abgestimmt. Dazu gehört neben den bestehenden Hygienevorschriften auch der VIROLINE Compac, der nicht nur meine Kunden, sondern auch mich und meinen Angestellten schützt.“

Für die Zukunft auch vor anderen Erregern geschützt

Anlass für die Anschaffung der Luftreiniger war zwar die Coronapandemie. Doch die Friseure denken bereits jetzt an die Zukunft - und hier spielen die Geräte eine wichtige Rolle: “Dank der Luftreiniger halten wir die Aerosolbelastung so niedrig wie möglich und schaffen ein optimales gesundheitliches Umfeld für Mitarbeiter und Kunden. Jetzt und in Zukunft! Denn auch andere Grippe- und Erkältungsviren machen vor der Salontür nicht halt und haben bei uns keine Chance”, so Udo Bramhoff. Und auch Sabine Diedrich bestätigt: “Ich fühle mich dadurch natürlich auch gegen andere Belastungen, die immer schon in der Luft lagen, in Zukunft geschützt.”

Mehr unter http://www.viroline.de

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