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„Immer nah beim Kunden gewesen“

TEKA wuchs in den vergangenen 25 Jahren mit seinen MitarbeiterInnen und diese mit ihren Aufgaben im Unternehmen. Berthold Schücker, Leiter Verkauf Inland erinnrt sich an seine Anfänge im Unternehmen.

Berthold Schücker (47) kam am Ende seines Studiums der Umwelttechnik im Jahr 1999 zu TEKA - anfangs halbtags, dann in Vollzeit. Hautnah hat er das schnelle räumliche und personelle Wachstum nur vier Jahre nach der Unternehmensgründung miterlebt: “Das ging gleich richtig los, als ich im Verkauf anfing. Alle zwei Wochen kamen neue Mitarbeiter ins Unternehmen.” Dabei hätten die TEKA-Chefs ihr Augenmerk weniger auf Zeugnisnoten oder die jeweilige Fachrichtung der Ausbildung gelegt. Vielmehr sahen sie die Potentiale der Menschen, förderten ihre Talente und Qualifikationen - und forderten dafür ein hohes Maß an Engagement von ihren Mitarbeitern.

Und das sei bis heute so geblieben. Was dem heutigen Verkaufsleiter Inland von Anfang an gefiel, waren die flachen Hierarchien bei TEKA: “Man hatte viele Freiräume selbst zu entscheiden, hatte aber auch immer Mentoren, die einem bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite standen.” Ein weiteres Markenzeichen und noch heute wesentlich für den Erfolg von TEKA: “Wir sind immer nah beim Kunden gewesen. Keiner aus der Branche hat damals Außendienstmitarbeiter in dieser Anzahl beschäftigt.”

Steckbrief:

Eintritt ins Unternehmen:
Seit 1999 bei TEKA

Unvergessener Moment:
Bei der 2. Mio. Euro gab es einen Kickertisch für die Mitarbeiter.

Highlights:
Die 1. Mio DM

Was er am Job liebt:
Dass er Spaß macht: “Du weißt nie, was am Tag passiert.”

Persönliche Challenge: “Gesundheitsschutz hat Konjunktur auch und gerade in der Industrie. Da braucht man Profis, die sich auskennen. Und wir haben den Anspruch immer nah dran am Kunden zu sein, wenn es um das Thema saubere Luft am Arbeitsplatz geht.”

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