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Für Urlaub fehlte die Zeit

TEKA wuchs in den vergangenen 25 Jahren mit seinen MitarbeiterInnen und diese mit ihren Aufgaben im Unternehmen. Am 1. April 1995, dem Tag der Firmengründung, fing der Leiter der Technikabteilung Klaus Gärtner bei dem Unternehmen an.

Der Dipl.-Ing. Klaus Gärtner ist ein Mann der ersten Stunde bei TEKA. Mehr als die Hälfte seines Lebens ist der 50-Jährige schon mit dem Unternehmen verbunden. Bereits im Gründungsjahr 1995, zu Beginn seines Maschinenbaustudiums, war der Holtwicker über eine Zeitungsannonce gestolpert, in der stundenweise ein Technischer Zeichner gesucht wurde und trat die Stelle am Tag der Firmengründung am Samstag, 1. April 1995 an.

Eine Entscheidung, die sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen und seinen weiteren Lebensweg maßgeblich beeinflussen sollte. “Wir haben anfangs alles selbst gemacht. Da wurden schon mal bis 2 Uhr nachts Platinen gelötet und am nächsten Morgen ging es wieder zur Hochschule”, beschreibt Klaus Gärtner die Aufbruchsstimmung der ersten Jahre. Für Urlaub war die ersten zehn Jahre kaum Zeit. “Es gab einfach immer Wichtigeres zu tun, als die Aufträge mehr und komplexer wurden.” Mit zunehmender Unternehmensgröße bildeten sich Abteilungen bei TEKA heraus - und Klaus Gärtner übernahm 2002 erst die Abteilung Technik/Einkauf, nach weiterem Wachstum und Umstrukturierungen 2008 die Abteilung Technik, 2015 wurde er zum Prokuristen ernannt.

Inzwischen hat sich seine Arbeit verändert. Zum Konstruieren und Entwickeln von neuen Filtersystemen ist die Mitarbeit in verschiedenen Verbänden wie z.B. VDMA, DIN, DVS, usw. immer mehr hinzugekommen, sowie die technische Unterstützung des Vertriebs bei der Auslegung von komplexen Erfassungs- und Filtersystemen.

Steckbrief:

Position:
Seit 01.04.1995 bei TEKA
Seit 2002 Leiter der Technik/Einkauf
Seit 2008 Leiter der Technik

Unvergessener Moment:
Die Reinigung eines Brennschneidtisches im Sommer 1996 bei 35 Grad Celsius: “Wir sahen aus wie die Bergleute danach.”
Messe „Schweißen und Schneiden“ 1997 in Essen: "Mein erster Messauftritt für TEKA."
Berechnung, Fertigung und testen der ersten eigenen Ventilatoren im Jahre 1999.
Die Jubiläumsfeier 2005 zum zehnjährigen Bestehen von TEKA, wo die komplette Belegschaft zu Besuch auf der Zeche Zollverein in Essen und im Anschluss die Abschlussfeier am Centro in Oberhausen mit Übernachtung war.
Auslegung und Betreuung eines Großprojektes bei Firma Feldbinder 2008, wo wir in einer neuen Fertigungshalle mittels mehrerer Zentralanlagen eine Schichtlüftung realisiert haben, die eine Gesamtleistung von 180 kW hatte.
Die Zusammenführung aller Unternehmensteile am Standort in Coesfeld 2020 und nach 25 Jahren fahre ich in einer anderen Himmelsrichtung zur Arbeit.

Highlights:
1998 Vorreiter und führend bei der W3-Zulassung von Absauganlagen.
1999 Die Entwicklung der stationären Absaug- und Filteranlage ZPF/Filtercube: “Da haben wir bei Null angefangen. Sowas gab es auf dem Markt noch nicht.”
2005 Der erste Auftrag für HP (2005) mit einem Forecast von 30 bis 50 Stück pro Woche.
2009 Die Idee einer sehr kompakten und effizienten mobile Filteranlage und die Geburtsstunde der Filteranlage „filtoo“. Das Seriengerät mit der höchsten Stückzahl bei mobilen Filteranlagen.

Persönliche Challenge:
Die immer strenger werdenden Arbeitsplatzgrenzwerte für verschiedene Stoffe technisch umzusetzen.

Was er an TEKA liebt:
Der nach wie vor familiäre Charakter des Unternehmens und Umgang im Unternehmen: “Hier steckt keiner den Kopf in den Sand. Schwierige Zeiten wie die Weltwirtschaftskrise 2008/2009 werden bei TEKA konstruktiv genutzt, um sich neu zu erfinden.”

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