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Explosionsschutz mit System

Mit der EXCube launcht TEKA eine Produktinnovation für mehr Sicherheit im Umgang mit explosiven Materialien

„Mit dieser kompakten Sonderanlage schließen wir definitiv eine Lücke im Sortiment.“ (Simon Telöken, TEKA-Geschäftsführer)

In der Metall verarbeitenden Industrie steigen die Anforderungen immens. Insbesondere beim Umgang mit explosionsgefährdeten Medien stehen die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten für Unternehmen dieser Branche an erster Stelle. Mit der EXCube-Reihe schließt TEKA, international tätiger Hersteller von Filter- und Absauganlagen, hier aktuell eine Lücke im Sortiment. So ist die EXCube als hocheffiziente Filteranlage speziell geeignet, um explosive Medien im Verarbeitungsprozess sicher und wirksam abzuscheiden. Die Produktneuheit wurde entwickelt, um Rauche und Stäube abzusaugen und zu filtern, die bei Laser-, Plasma- und Autogenschneidprozessen sowie vielen weiteren Prozessen entstehen. Alle explosionsfähigen Stäube der Staubexplosionsklasse St 1 können sicher abgeschieden werden.  Zum Beispiel dort, wo Aluminium geschnitten wird, empfiehlt sich der Einsatz der EXCube.

Die jüngste Produktinnovation wird nach einem Jahr Entwicklungszeit aktuell international in den Markt eingeführt – mit großer Resonanz. Während viele Anbieter Explosionsschutz an Filteranlagen über einzelne Explosionsschutz-Komponenten bieten, hat TEKA mit EXCube eine komplett neue Anlage auf Basis der Bestseller-Baureihe FILTERCUBE entwickelt.

“Der Impuls für diese Innovation kam durch zunehmende Nachfragen aus der Praxis, die an uns herangetragen wurden”, so Telöken weiter. Nach nur einem Jahr Entwicklungszeit konnte die EXCube Reihe marktreif geliefert und in Betrieb genommen werden. 

Vor allem die kompakte Aufstellfläche des Basis-Modells mit 800 mm x 800 mm ist ein zentraler Anlagenvorteil, durch den sich viele Anwendungsfelder erschließen lassen. TEKA empfiehlt die Anlage zur Explosionsdruckentlastung im Außenbereich aufzustellen. Eine Aufstellung im Innenbereich ist unter gewissen gebäudetechnischen Voraussetzungen möglich. Insgesamt überzeugt die EXCube durch ihren geringen Schalldruckpegel (ca. 73dBA).

Und so funktioniert die EXCube:

Bei der hocheffizienten 7,5 kW-Filteranlage werden die explosiven Medien  (alveolengängige Partikel < 0,4 µm) beim Brenn-, Plasma- oder Laserschneidprozessen mit den speziell entwickelten Filterpatronen nahezu bis 100 % abgeschieden. Die Filterpatronen werden durch Druckluft in den erforderlichen Intervallen verschmutzungsabhängig automatisch oder wahlweise auch manuell gereinigt und lösen die Partikel von der Filteroberfläche. Herzstück der Anlage ist die von TEKA entwickelte Ventilatoreinheit, die sich durch ihre robuste Bauweise auszeichnet und durch den Direktantrieb wartungsarm ist. Zudem erhöht der Einsatz von Markenmotoren die Betriebssicherheit des Systems und unterstreicht deren hohe Wertigkeit.

Die EXCube ist für den wartungsfreien Dauereinsatz gemacht. Die Filtereinheiten zeichnen sich generell durch ihre Anwenderfreundlichkeit aus. Ein Filterwechsel ist durch die Spannbügelbefestigung sowie den leichten Zugang spielend leicht und schnell durchzuführen. Die Entnahme des Staubsammelbehälters ist ohne Werkzeug möglich. 

„Auch, wenn explosionsgefährdete Anwendungen Sonderanwendungen sind. Wir bedienen hier eine wachsende Nachfrage im Nischenmarkt“, erklärt TEKA-Geschäftsführer Simon Telöken. 

 

Bildunterschrift: Die neue EXCube von TEKA kann explosive Medien, die bei Laser-, Plasma- und Autogenschneidprozessen sowie vielen weiteren Prozessen entstehen, bis zur Staubexplosionsklasse St 1 sicher abscheiden.

 

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