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“Endlich können wir mal wieder nach so langer Zeit zusammenkommen.” TEKA-Geschäftsführer Simon Telöken sprach unseren MitarbeiterInnen bei der ersten großen TEKA-Konferenz seit Coronabeginn aus der Seele.
“Wir reden kein Blech - wir bearbeiten es” - nach diesem Motto konstruiert, produziert und liefert die Firma Friedrich Blechbearbeitung aus Walldürn seit fast 45 Jahren Blechformteile für alle Branchen. “Der Markt boomt. Die Nachfrage seitens der Kunden ist groß”, weiß Thomas Friedrich, Mitglied der Geschäftsleitung, der gemeinsam mit seinem Vater Michael Friedrich das Familienunternehmen führt. Als es galt, die Schweiß- und Schleifplätze in einer neuen Produktionshalle zu planen, griff man bei der Absaugung auf bewährte TEKA-Technik zurück und entschied sich für eine flexible Kombi-Lösung, bei der Schleifstäube und Schweißrauche gemeinsam erfasst und gefiltert werden.
Aufgrund der ersten Lockdownerfahrungen hatte das Unternehmen Hupfer bereits im vergangenen Herbst durch die Investition in TEKA-Luftreiniger eine Lösung erarbeitet, die auch in der bevorstehenden Wintersaison für eine Reduzierung der Covid19-Virenlast in der Raumluft sorgt.
„Dank unserer langfristig gewachsenen Handelsstrukturen können wir auf ein stabiles Umsatzniveau blicken und freuen uns in einigen Zielmärkten sogar über deutliches Wachstum“, zeigt sich Simon Telöken, TEKA-Geschäftsführer, zufrieden.
In der Metall verarbeitenden Industrie steigen die Anforderungen immens. Insbesondere beim Umgang mit explosionsgefährdeten Medien stehen die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten für Unternehmen dieser Branche an erster Stelle. Mit der EXCube-Reihe schließt TEKA, international tätiger Hersteller von Filter- und Absauganlagen, hier aktuell eine Lücke im Sortiment. So ist die EXCube als hocheffiziente Filteranlage speziell geeignet, um explosive Medien im Verarbeitungsprozess sicher und wirksam abzuscheiden. Die Produktneuheit wurde entwickelt, um Rauche und Stäube abzusaugen und zu filtern, die bei Laser-, Plasma- und Autogenschneidprozessen sowie vielen weiteren Prozessen entstehen. Alle explosionsfähigen Stäube der Staubexplosionsklasse St 1 können sicher abgeschieden werden. Zum Beispiel dort, wo Aluminium geschnitten wird, empfiehlt sich der Einsatz der EXCube.
Wie viel Platz haben wir noch im Lager? Wo findet was statt? In welchen Mengen? Auf diese und weitere Fragen zum Lagermanagment geht Lea Heermann, bei TEKA zuständig für das Projektmanagement Betriebsorganisation, im neuen Beitrag von Metal Works TV ein.
Welche Ausbildungsberufe gibt es bei TEKA? Wie läuft die Ausbildung bei euch ab? Was stellt euer Unternehmen her? Jede Menge Fragen prasselten auf Linus und die anderen Azubis am TEKA-Stand beim Berufsinformationstag BIT 2 ein.
TEKA steuert Filteranlage für Komplettpaket bei

Zum 30-jährigen Bestehen schnürt MicroStep Europa ein Komplettpaket, das Anwendern die Möglichkeiten modernster Plasmatechnologie ins Unternehmen bringt – gepaart mit digital-optimierten Komponenten. Ab sofort gibt es das einzigartige Jubiläums-Bundle zum Sonderpreis. Darin enthalten: eine Plasmaschneidanlage der Baureihe PL Compact, Software, eine Kjellberg-Plasmastromquelle, eine Teka-Filteranlage sowie alle Dienstleistungen für einen gelungenen Produktionsstart.
“Die Aufmerksamkeit war groß, als die Luftreiniger in die Kita eingezogen sind, aber inzwischen haben sich unsere Mitarbeiter und die Kinder längst an sie gewöhnt”, sagt Kindergartenleiterin Anke Gerdemann mit Blick auf den kleinen grauen Kasten, der in der Ecke des Gruppenraums der “Bären” steht. Die drei Luftreiniger in den Gruppen der DRK-Kita “Kleine Bunte Welt” gehören längst zum Inventar und fallen kaum auf zwischen Basteltischen, Lampen und Spielsachen.
Was kann smarte Filtertechnik für die digitale und vernetzte Fertigung in Unternehmen leisten? Dieser Frage gingen Verbandsvertreter des Industry Business Network 4.0 (IBN) jetzt bei einem Treffen am Firmensitz der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH in Coesfeld nach.
Nach nur 2-jähriger Ausbildungszeit bei TEKA darf sich Simon Wenzlawski über seine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Industriekauffmann und einen neuen Arbeitsvertrag für die Beschäftigung in der Arbeitsvorbereitung zugleich freuen. „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, so Personalleiter Björn Wendland, „und freuen uns zugleich, ihn hier weiterhin bei TEKA einsetzen zu können.“
Konzentriert sitzt Marlon am Schreibtisch, beugt sich über seine 3D-Zeichenübung. Der 18-Jährige Vredener ist einer von vier Auszubildenden, die diese Woche ihre ersten Schritte in die Berufswelt bei TEKA absolviert haben.
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