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Mit gerade einmal 23 Jahren stieß Marco Wessels 1997 als Technischer Zeichner zu dem noch jungen Unternehmen. „Während meiner Ausbildung habe ich noch am Brett gezeichnet, mich dann aber direkt weitergebildet, um auch fit im Umgang mit den ersten CAD-Programmen zu sein.”

“Klaus Gärtner und ich haben gezeichnet. Wenn es irgendwo etwas anderes zu tun gab, hat man es gemacht.“ Hat ihm das als ambitioniertem Berufseinsteiger nichts ausgemacht? “Ich fand das eine gute Sache. Es hat sich gezeigt: Mit allen gemeinsam erreicht man etwas. Wir haben viele Ideen gehabt und umgesetzt. Das war eine tolle Zeit”, schwärmt der 46-Jährige.
TEKA bietet Corona-Geschäftsjahr 2020 die Stirn

„Ohne Frage war das Jahr 2020 für uns alle ein extrem schwieriges Jahr. Aber wir haben ihm mit großem Einsatz und enormem Zusammenhalt die Stirn geboten. Dabei konnten wir auf unsere TEKA-typischen Stärken wie besonderer Kundennähe und Händlertreue, ganz viel Flexibilität, Know-how und vor allem unserer eigenen Innovationskompetenz bauen“, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. Durch die herausfordernden letzten zwölf Monate hat sich das Unternehmen mit großen Kraftanstrengungen in allen Bereichen gesteuert und kam dabei komplett ohne staatliche Wirtschaftshilfen aus. 150 MitarbeiterInnen blieben in gesicherten Arbeitsverhältnissen.
TEKA wuchs in den vergangenen 25 Jahren mit seinen MitarbeiterInnen und diese mit ihren Aufgaben im Unternehmen. Am 1. April 1995, dem Tag der Firmengründung, fing der Leiter der Technikabteilung Klaus Gärtner bei dem Unternehmen an.
TEKA wuchs in den vergangenen 25 Jahren mit seinen MitarbeiterInnen und diese mit ihren Aufgaben im Unternehmen. Irmgard Mann, Leiterin der Buchhaltung, erinnert sich an ihre Anfänge im Unternehmen.
Sie ist die “Herrin” der Zahlen bei TEKA. Irmgard Mann hat den Überblick, wenn es um die Buchhaltung im Unternehmen geht. Über eine Stellenanzeige in der Tageszeitung stieß die heute 60-Jährige nur drei Monate nach der Firmengründung zum Unternehmen. “Erst war ich einige Stunden vormittags im Betrieb, wenn die Kinder in Schule und Kindergarten waren”, blickt sie zurück. Nach und nach hat sich ihr Aufgabengebiet immer mehr erweitert. Der Arbeitsbereich war in den letzten 25 Jahren von vielen Veränderungen geprägt: “Zunächst war noch der Taschenrechner das wichtigste Hilfsmittel, dann kamen die ersten Warenwirtschaftssysteme für den Computer”, so Irmgard Mann. Sie ist mit dem Unternehmen eng verbunden und ihre Arbeit ein Stück Berufung: “Das ist irgendwie meine Welt, die Welt der Zahlen. Da kann ich alles um mich herum vergessen”, erzählt sie schmunzelnd.