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Das Lager weiß, wo Platz ist

TEKA optimiert Produktion mit selbst entwickeltem intelligentem Lagersystem

Wie viel Platz haben wir noch im Lager? Wo findet was statt? In welchen Mengen? Auf diese und weitere Fragen gibt im neuen TEKA-Headquarter in Coesfeld ein eigens von der hausinternen IT entwickeltes Lagerdashboard Auskunft. Lea Heermann, bei TEKA zuständig für das Projektmanagement Betriebsorganisation, erläutert im neuen Beitrag von Metal Works TV, wie es aufgebaut ist und welche Informationen es preisgibt. 

Dieses übersichtliche Board zeigt freie Kapazitäten z.B. im automatischen Kardex-Kleinteilelager oder Hauptlager mit Kommissionierbereich, Bodenlager und Dauerlager an. Jedes Regal ist auf dem Dashboard mit Höhenangaben abgebildet. Heermann: “Damit ich immer weiß, wo hab ich Potential, damit ich optimal einlagern kann.”

Die eigens entwickelte Software greift im Mittelfeld das Optimierungspotential im Lagerbestand ab und zeigt die täglich eingehenden Wareneingänge an. In der dritten Spalte befinden sich die offenen und abgeschlossenen Picktouren.

Auf diese Weise sind die Mitarbeiter immer flexibel in ihrer Aufgabenaufteilung. “Der Vorteil des großen Dashboards: Jeder Mitarbeiter sieht, was ist an Arbeit da? Was erwartet uns? Was ist abgearbeitet?"

Hier geht es zum Film.

 

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