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Wie die Jungfrau zum Kinde

TEKA wuchs in den vergangenen 25 Jahren mit seinen MitarbeiterInnen und diese mit ihren Aufgaben im Unternehmen. Annette Viebke, Leiterin der Einkaufsabteilung, schaut gerne auf die ersten Jahre zurück.

Annette Viebke (56) hatte viel vor, als sie zu TEKA kam. Nach ihrem Erziehungsurlaub wollte die damals 35-Jährige noch einmal richtig durchstarten, als sie während einer Umschulung zur Industriekauffrau für ein Ganzjahrespraktikum zu TEKA kam. “Ich fand das mit dem Praktikum eine tolle Chance. Innerhalb von einem Jahr konnte man beweisen, was man kann und was man möchte.” Ihren Fleiß und Ehrgeiz durfte Annette Viebke dann schneller als gedacht unter Beweis stellen: “Wir waren noch in der Findungsphase. Die Mitarbeiter wurden an unterschiedlichsten Positionen eingesetzt. Ich kam in den Einkauf und musste viel lernen, da ich nicht aus dem Metallbereich kam. Da war es gut Kollegen zu haben, die einem mit Informationen und viel Geduld zur Seite standen”, erzählt sie lachend.

Auf die kann sie auch heute noch bauen. Durch die lange Zugehörigkeit ist eine starke Bindung an das Unternehmen entstanden: “Die Firma, das ist schon ein Stück weit wie ein Kind. Man hat
sie mit aufgebaut und mit groß gemacht. Man stand in Freud und Leid zusammen. Da hat es auch schlaflose Nächte gegeben - wie zur Zeit der Weltwirtschaftskrise 2008/2009. Zum Glück konnten wir auf langjährige Lieferantenbeziehungen bauen, die uns unterstützt haben. So musste letztlich kein Mitarbeiter aus wirtschaftlichen Gründen gehen.”

Viel Aufbauarbeit hat die 56-Jährige in den letzten 20 Jahren mit geleistet - und viele Veränderungen miterlebt. Eine Vielzahl von Artikeln und Aufgaben sind hinzugekommen. “Wenn es etwas Neues im Unternehmen auszuprobieren gilt, sind wir im Einkauf immer mit an vorderster Front."

Steckbrief:

Eintritt ins Unternehmen:
Seit Juli 1999 bei TEKA

Position:
Einkaufsleitung

Mein Credo:
Es ist kein Platz für Abteilungsdenken. Einer kann ohne den anderen nicht erfolgreich sein. Alle müssen gleich wertgeschätzt werden und sind gleich wichtig, um den Betrieb am Laufen zu halten.

Unvergessene Momente:
“Ein Highlight war sicherlich unser zehnjähriges Firmenjubiläum. Die Fahrt mit 50 Mitarbeitern nach Essen zur Zeche Zollverein, die Feier im Brauhaus Oberhausen. Die Feierlichkeiten (Hochzeiten, runde Geburtstage) mit den Kollegen, da wir als Firma noch überschaubar waren und gegenseitig viel eingeladen haben.

Verbündete im Unternehmen:
Die langjährigen Weggefährten u.a. Jörg Streich, Klaus Gärtner und Irmgard Mann

Was sie am Job liebt:
Mein Job ist sehr abwechslungsreich und kurzweilig.

Was sie am Job nicht liebt:
Manchmal ist der Schreibtisch zu voll und die Zeit wird immer schnelllebiger.

Persönliche Challenge:
Ich will immer 100 Prozent geben. Gute Geschäftsbeziehungen zu pflegen ist gerade in Krisenzeiten goldwert.

Was sie an TEKA liebt:
Die Gemeinschaft, die kleinen Rituale: Jeden Freitag kriegen wir vom Klaus Gärtner, Leiter der Technikabteilung, unser Horoskop entweder persönlich vorgelesen oder geschickt - auch wenn er im Urlaub ist und die tägliche Tasse Kaffee mit Irmgard Mann.

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