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Effizienz und Arbeitsschutz im Einklang

„Die Qualität der Raumluft hat sich deutlich verbessert. Selbst an sehr warmen Tagen ist die Halle nicht aufgeheizt, sondern hat durch die Zirkulation ein sehr angenehmes Raumklima.“ Jan Hendrik Ostgathe, Geschäftsführer der Kreyenborg GmbH, ist mehr als zufrieden. Im vergangenen Jahr hat der international erfolgreiche Maschinenbauer durch umfangreiche Investitionen in zwei neue Hallen für die Endmontage und die Schweißerei die Weichen für die Zukunft gestellt. In der hochmodernen Schweißerei sorgt ein abgestuftes Absaug- und Filterkonzept von TEKA dafür, dass bis zu zehn Schweißer in angenehm kühler, vor allem jedoch gesundheitsunbedenklicher Raumluft an Kreyenborg-Lösungen für das Schüttguthandling arbeiten können. Die Kosten für die Anlagentechnik blieben dabei dank staatlicher Förderung im überschaubaren Rahmen.

Zu jeder Zeit saubere Luft für die Mitarbeiter in der Schweißerei bieten zu können war die Maxime, als das Unternehmen mit der Fa. Rommelmann, einem langjährigen TEKA-Handelspartner aus Münster, die Planungen für das raumlufttechnische Konzept der neuen 1.100 qm großen Halle aufnahm. So wurde jeder der zehn Schweißarbeitsplätze im ersten Schritt mit mobilen Handycart-Anlagen ausgestattet. HANDYCARTS mit 99 prozentigem Abscheidegrad und automatischer Abreinigung bieten sich als Allrounder für die mobile Brennerabsaugung überall dort an, wo Schweißrauch an häufig wechselnden Arbeitsplätzen anfällt. Das Handycart ist daher als mobile Hochvakuumabsaugung mit einer wartungsfreien Dauerläuferturbine ausgestattet.

„Die Herausforderung lag jedoch vor allem darin, die Luft auch in der gesamten Halle zu erfassen und zu reinigen“, so Telöken. Besonders schwierig war die Erfassung im Bereich des ersten Hallenteils, da dieser deutlich erhöht wurde, um die Silos in aufgestellter Position schweißen zu können.

Schnell fiel die Entscheidung auf zwei EcoCubeSysteme. Die EcoCube von TEKA ist eine modulare Anlagenlösung - bei Montage, Wartung und Service effizient und zugleich simpel. Ausgestattet mit vier Nano-Filterpatronen der neuesten Generation, die Bestwerte bei der Abscheideleistung bieten, nimmt sie zuverlässig die Arbeit auf: Über ein Rohrleitungssystem mit integrierten Ansauggittern, wird die schadstoffhaltige Luft in die Filtersektion geführt. Die gereinigte Luft wird ohne Wärmeverlust in den Arbeitsraum zurückgeführt. Der Einsatz der Motorengeneration mit bis 10.000 m³/h Ansaugvolumen sorgt für einen konstant zuverlässigen Luftaustausch in der Halle.

„Wir versuchen unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen und haben mit den Handycarts und den EcoCubes eine sehr gute Lösung gefunden“, betont der Geschäftsführer. Wie alle Anlagen ineinandergreifen und für gesunde Raumluft sorgen, zeigt der Airtracker, der misst, ob die gesetzlich geforderten Feinstaubwerte eingehalten werden. „Das Ampellicht steht stets auf grün. Wir sind sehr zufrieden mit TEKA als Partner für die komplette Abwicklung“, resümiert Ostgathe.

Refinanzierung mit staatlicher Förderspritze
Seit einigen Jahren erleichtert das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) mit seinem Förderprogramm zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien die Anschaffung moderner Absaug- und Filtertechnik. Antragsteller können in diesem Programm bis zu 40 Prozent staatlichen Investitionszuschuss bei ganzheitlichen Modernisierungen bzw. für förderfähige Komponenten von Einzelmaßnahmen erhalten. Diese Chance nutzte auch Kreyenborg. Über einen Energieberater erfolgte die zügige Beantragung bis zur Auszahlung.

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