Teka.eu ist SSL verschlüsselt

Einblicke in vernetzte Filtertechnik von morgen gewährt

Verbandsvertreter des Industry Business Network 4.0 zu Gast bei TEKA

Was kann smarte Filtertechnik für die digitale und vernetzte Fertigung in Unternehmen leisten? Dieser Frage gingen Verbandsvertreter des Industry Business Network 4.0 (IBN) jetzt bei einem Treffen am Firmensitz der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH in Coesfeld nach. 

Ziel des herstellerübergreifenden Verbands ist es, Industrie 4.0 gemeinsam umzusetzen und auch kleinen und mittelständischen Unternehmen zugänglich zu machen. Der Hersteller von Absauganlagen für die Industrie war von Anfang an dabei, als sich vor rund fünf Jahren innovative Unternehmen aus ganz Deutschland zusammen schlossen,  um Lösungen für die Produktion von morgen zu realisieren.

Beim jüngsten Verbandstreffen bei TEKA stand die Digitalisierung und Vernetzung in der Filtertechnik im Mittelpunkt der Gespräche. Den Stand der Technik erläuterten die Geschäftsführer Erwin und Simon Telöken am Beispiel der neu entwickelten Absaug- und Filteranlage AirCube. Mit der leistungsstarken und Smart Factory-tauglichen Anlage sind Anwender und Maschinen vor Stäuben und Rauchen geschützt, die bei der Metallverarbeitung entstehen. Ausgestattet ist die hochwertig verarbeitete Anlage unter anderem mit modernster Nano-Filtertechnologie, sensorüberwachten Filterpatronen und einem Steuerungssystem, das die Leistung der Anlage dynamisch und energieeffizient entsprechend dem Bedarf regelt. Mit Schnittstellen wie MQTT oder optional OPC UA erfüllt das System die Voraussetzungen, um in einer vernetzten Fertigung in die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation eingebunden zu werden. 

Digitalisierung ganzheitlich betrachten

„Die Digitalisierung des Arbeitsschutzes ist für uns ein Thema, das wir ganzheitlich betrachten und systematisch weiter entwickeln. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen, die für den Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit jetzt mit der digitalen Transformation beginnen müssen, benötigen vorgefertigte, passgenaue und bezahlbare Lösungen. Darauf sind unsere Produktneuheiten ausgelegt“, erklärt TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. Dabei ließen sich gemeinschaftlich schneller pragmatische Lösungen entwickeln wie das Beispiel der AirCube zeige, so Telöken weiter. Im Rahmen eines IBN-4.0-Projekts, das jetzt zur Marktreife gelangt ist, ist die Anlage Teil einer vernetzten Gesamtlösung beim Plasmaschneiden. Unter dem Label “Green SmartFactory 4.0” unterstützt sie in Kombination mit einer Feinplasmaschneidanlage der Firma MicroStep und einer Plasmastromquelle von Kjellberg die vernetzte Produktion im Sinne von Industrie 4.0 in Unternehmen. 

Bei einem Rundgang auf dem Firmengelände am Millenkamp präsentierten die TEKA-Geschäftsführer viele Beispiele für den hohen Stand der Digitalisierung und Vernetzung im eigenen Hause - angefangen beim Arbeiten im mobile Office über die vollautomatisierte Lagerhaltung bis hin zur digitalisiert überwachten Qualitätskontrolle.

 

Bild: Die TEKA-Geschäftsführer Erwin (3.v.r.) und Simon Telöken (2.v.r.) präsentierten Vertretern des IBN 4.0 beim Treffen die Smart Factory-taugliche Absauganlage AirCube.

 

 

Introduzca la secuencia de cifras en el campo de texto siguiente

Los campos marcados con un * son obligatorios.