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  • Velener Unternehmen ausgezeichnet



Velener Unternehmen ausgezeichnet
Velen (pd). Nach der Finalteilnahme im Jahr 2007 hat die Firma TEKA jetzt den „großen Paukenschlag“ geschafft: Sie gewann den „Großen Preis des Mittelstandes“ 2009 der Oskar-Patzelt-Stiftung. Von bundesweit insgesamt 3366 nominierten mittelständischen Firmen erhielt der Velener Betrieb als einer von drei Unternehmen in NRW die Auszeichnung.

Laut Juroren der Stiftung repräsentierten die Wettbewerbsteilnehmer „den dynamischen, produktiven, unverzichtbaren Kern der deutschen Wirtschaft“, und „die Preisträger und Finalisten stehen stellvertretend für vieltausendfaches unternehmerisches Engagement in unserem Land“.

TEKA-Geschäftsführer Ludger Hoffstädte: „Die Auszeichnung ist ein eindrucksvoller Erfolg für die gesamte Firma. Er zeigt, wie sich permanentes Streben nach Verbesserung und kundenorientierte Zusammenarbeit aller Mitarbeiter auszahlen. Denn das Streben nach fachlicher Perfektion bedeutet selbstverständlich auch, sich mit dem Erreichten nicht zufrieden zu geben. Davon profitiert natürlich in erster Linie der Kunde, dessen Zufriedenheit bei uns höchste Priorität genießt.“

An der Preisverleihung in Düsseldorf, bei der Hoffstädte stellvertretend für das Unternehmen die Auszeichnung entgegennahm, nahmen als Gäste unter anderem Christa Thoben, NRW-Ministerin für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr, der saarländische Minister a. D. Horst Rehberger, der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie der saarländische Wirtschafts-Staatsekretär Albert Hettrich und der Düsseldorfer Regierungspräsident Jürgen Büssow teil.

TEKA bietet seit 1995 Absaug- und Filteranlagen für Schweißrauche und Ähnliches sowie Lösungen für Arbeits-, Umwelt- und Mitarbeiterschutz an. Der Umsatz verdoppelte sich nach Angaben des Betriebs seit 2005 auf 18,6 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf über 100. Aus- und Weiterbildung des eigenen Personals werde als wesentliche „Inhouse“-Aufgabe verstanden, so die Pressemitteilung.

Die Firma verstehe sich als innovativer Problemlöser für jeden einzelnen Kunden, nicht als Hersteller von Massenwaren. Voraussetzung sei dabei eine vertiefende Marktanalyse, die etwa bei der Herstellung faserverstärkter Kunststoffe oder bei Anwendungen der Lasertechnik für die Produktionsaufnahme deutlich macht, was der heutige Markt an neuen Techniken und damit neuen Problemen schafft. Der Lösung dieser speziellen Probleme habe sich der Betrieb besonders verschrieben. Das zeige die Auszeichnung vieler Produkte mit dem europa- und weltweit gültigen „Zertifikat für stationäre Filteranlagen“.