TEKA GmbH: presse
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Presse » Archiv

  • Velener Unternehmen ausgezeichnet
  • AIRTECH - Zentrale Absaug- und Filteranlagen für die Raumabsaugung
  • Messevorbericht EuroBLECH 2008
  • Mit Spielintelligenz in Führung gegangen
  • SpVgg Vreden - TEKA fördert Modellprojekt
  • Erfolg mit sauberer Luft am Arbeitsplatz
  • Absaug- und Filtertechnik von TEKA aus Velen
  • Absaugen/Filtern - ROM-Drall + Absaugarm = saubere Luft
  • Saubere Luft in Sicht
  • Eine lohnende Investition für die Arbeitssicherheit
  • Brennschneidtisch mit Sektionsabsaugung
  • Filtersystem für Absaugaufgaben
  • Brennschneidtisch mit Saug- und Filteranlage
  • TEKA - Brennschneidtische in Modulbauweise



Velener Unternehmen ausgezeichnet
Velen (pd). Nach der Finalteilnahme im Jahr 2007 hat die Firma TEKA jetzt den „großen Paukenschlag“ geschafft: Sie gewann den „Großen Preis des Mittelstandes“ 2009 der Oskar-Patzelt-Stiftung. Von bundesweit insgesamt 3366 nominierten mittelständischen Firmen erhielt der Velener Betrieb als einer von drei Unternehmen in NRW die Auszeichnung.

Laut Juroren der Stiftung repräsentierten die Wettbewerbsteilnehmer „den dynamischen, produktiven, unverzichtbaren Kern der deutschen Wirtschaft“, und „die Preisträger und Finalisten stehen stellvertretend für vieltausendfaches unternehmerisches Engagement in unserem Land“.

TEKA-Geschäftsführer Ludger Hoffstädte: „Die Auszeichnung ist ein eindrucksvoller Erfolg für die gesamte Firma. Er zeigt, wie sich permanentes Streben nach Verbesserung und kundenorientierte Zusammenarbeit aller Mitarbeiter auszahlen. Denn das Streben nach fachlicher Perfektion bedeutet selbstverständlich auch, sich mit dem Erreichten nicht zufrieden zu geben. Davon profitiert natürlich in erster Linie der Kunde, dessen Zufriedenheit bei uns höchste Priorität genießt.“

An der Preisverleihung in Düsseldorf, bei der Hoffstädte stellvertretend für das Unternehmen die Auszeichnung entgegennahm, nahmen als Gäste unter anderem Christa Thoben, NRW-Ministerin für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr, der saarländische Minister a. D. Horst Rehberger, der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie der saarländische Wirtschafts-Staatsekretär Albert Hettrich und der Düsseldorfer Regierungspräsident Jürgen Büssow teil.

TEKA bietet seit 1995 Absaug- und Filteranlagen für Schweißrauche und Ähnliches sowie Lösungen für Arbeits-, Umwelt- und Mitarbeiterschutz an. Der Umsatz verdoppelte sich nach Angaben des Betriebs seit 2005 auf 18,6 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf über 100. Aus- und Weiterbildung des eigenen Personals werde als wesentliche „Inhouse“-Aufgabe verstanden, so die Pressemitteilung.

Die Firma verstehe sich als innovativer Problemlöser für jeden einzelnen Kunden, nicht als Hersteller von Massenwaren. Voraussetzung sei dabei eine vertiefende Marktanalyse, die etwa bei der Herstellung faserverstärkter Kunststoffe oder bei Anwendungen der Lasertechnik für die Produktionsaufnahme deutlich macht, was der heutige Markt an neuen Techniken und damit neuen Problemen schafft. Der Lösung dieser speziellen Probleme habe sich der Betrieb besonders verschrieben. Das zeige die Auszeichnung vieler Produkte mit dem europa- und weltweit gültigen „Zertifikat für stationäre Filteranlagen“.
 
AIRTECH - Zentrale Absaug- und Filteranlagen für die Raumabsaugung
Saubere Luft am Arbeitsplatz ist in der Metall verarbeitenden Industrie ein Thema von großer Bedeutung. Saubere und menschengerechte Arbeitsplätze erhöhen die Arbeitszufriedenheit und tragen zu erhöhter Produktivität bei.

Die (GefStoffV) regelt den Arbeitsschutz bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. „Stäube sind an der Austritts- oder Entstehungsstellt möglichst vollständig zu erfassen und gefahrlos zu entsorgen.....“.

Oft reicht eine Punktabsaugung aber nicht aus, um die vorgeschriebenen Arbeitsplatz-Grenzwerte zu unterschreiten. Dann muss der Raum zusätzlich be- und entlüftet werden. Dafür bietet TEKA ein System, das neben den Punktabsaugungen die Hallenluft reinigt. Die AIRTECH saugt die Schadstoffe in einer Höhe von ca. 2m an. Die gereinigte Luft wird in Deckenhöhe in den Raum zurückgeführt, wodurch während der Heizperiode die Energiekosten deutlich gesenkt werden.

Die AIRTECH ist mit großflächigen Filterpatronen der Kategorie BGIA M (Abscheidegrad ≥ 99 %) ausgestattet und verfügt über ein speziell entwickeltes Abreinigungssystem, das ein sehr gutes Abreinigungsverhalten der Filterpatronenbewirkt, so dass immer eine optimale Absaugleistung gewährleistet ist. Die Filterpatronen werden mittels Druckluft gereinigt.

Der Ventilator ist standardmäßig im Schalldämmgehäuse eingebaut, so dass während des Betriebes keine Geräuschbelästigungen befürchtet werden müssen.

Einer der Hauptvorteile der AIRTECH-Raumabsaugung liegt in der Flexibilität. Da das System aus mehreren vorgefertigten Modulen besteht und zudem keine zusätzliche Rohrleitung montiert werden muss, beschränkt sich die Montagezeit sowie der Platzbedarf für die Anlage auf ein Minimum.
 
Messevorbericht EuroBLECH 2008
TEKA ist ein aufstrebendes, modernes Unternehmen im Bereich der Absaug- und Filtertechnik. "Wir bringen Luft in Bewegung", lautet der Slogan des Unternehmens, das mit kompetenter Beratung und individuellen Lösungen an einem Ziel arbeitet: optimale Luftbedingungen für seine Kunden zu schaffen.

Das Produkt-Portfolio der Experten für saubere Luft besteht aus standardisierten Modulen bis hin zu kompletten Systemen und Sonderausführungen. Dazu gehören unter anderem mobile, stationäre sowie zentrale Filteranlagen für verschiedene Branchen, wie die Schweiß- und Druckindustrie, der Stahl- und Automobilbau und der Laser- und Elektronikmarkt. Auf der EuroBLECH erwartet die Fachbesucher neben den aktuellen Produktinformationen auch ein neuer Firmenauftritt.
 
Mit Spielintelligenz in Führung gegangen
In 13 Jahren von drei auf hundert Mitarbeiter gewachsen. International tätig in ganz Europa, dazu in den USA, in Australien, Ostasien und Afrika. Finalist beim Großen Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt Stiftung im Jahre 2007. Zuletzt ein Umsatz von über 15 Millionen Euro erwirtschaftet. Träte die Firma TEKA in irgendeiner Sportart an, läge sie in der Weltrangliste weit vorne. Auf dem Markt für Absaug- und Entsorgungstechnologie jedenfalls rangiert sie seit etlichen Jahren immer an der Spitze.

Ihr Geld verdient die Velener Firma mit Innovationen, die der Umwelt dienen und den Menschen an seinem Arbeitsplatz schützen. Überall dort, wo gefräst, geschnitten, gelötet, geschweißt, gelasert oder gedruckt wird, fallen Stäube und Rauche an. TEKA sorgt für saubere Luft am Arbeitsplatz mit einer Vielzahl hochmoderner und effizienter Absaug- und Filteranlagen. Das sind sowohl mobile wie auch stationäre Anlagen. Sie kommen in der Metallverarbeitung zum Einsatz aber auch in der Dental- und Medizintechnik, in der Elektronikindustrie und in Laboratorien. Selbst für Großformatdrucker hält das Unternehmen eine Lösung bereit. Neben standardisierten Geräten versorgt TEKA seine Kunden auch mit maßgeschneiderten Sonderanfertigungen. Von der Planung über die Konzeption bis zur Montage samt Nachbetreuung begleiten die Fachleute ihre Kunden.

Sportlich ausgedrückt: die Velener sind höchst erfolgreiche Mehrkämpfer, mit starken Spurtfähigkeiten, Stehvermögen und dem Maß an Spielintelligenz, das einen Regisseur von einem normalen Mittelfeldspieler unterscheidet. Ausdruck findet das in vielen Innovationen und Neuentwicklungen, mit denen die Velener in ihrer Branche Maßstäbe setzen. Jüngstes Beispiel ist dafür ist eine Großanlage, die für eine Luftmenge bis 45.000 Kubikmeter ausgelegt ist. Als einziger Hersteller weltweit verfügt TEKA über eine Zertifizierung der BGIA für eine solch große Anlage.

Teamgeist ist ein weiteres Markenzeichen des Global Players. Das betrifft die Zusammenarbeit im eigenen Hause aber auch den Umgang mit dem Kunden. In Weseke hat TEKA unlängst ein modernes Schulungszentrum eingerichtet. Hier gibt man sein Wissen an die Kunden weiter, richtet Fachseminare aus, unterstützt den internationalen Vertrieb. Als Ausbildungsbetrieb stellt sich TEKA zudem seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Und als fest im Westmünsterland verwurzeltes Unternehmen engagieren sich die Velener auch im sozialen Bereich, nicht zuletzt als Sponsor des lokalen Sports.
 
SpVgg Vreden - TEKA fördert Modellprojekt
Die SpVgg Vreden geht neue Wege: Zukünftig wird der Klub mit der Deutschen Sporthochschule in Köln kooperieren. Am 1. August 2007 fiel der Startschuss für die 18-monatige Projektphase, in der vor allem die Qualität der Vereinsarbeit mittelfristig gesteigert und langfristig innovative Vereinsstrukturen aufgebaut werden sollen.

Die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes stellt die Qualitätsentwicklung in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung in den Mittelpunkt. Praktisch wirksam werden soll die Qualitätsentwicklung in den Bereichen Jugendarbeit und Marketing. Der Bereich der Jugendarbeit lässt sich weiter untergliedern in sportbezogene Jugendarbeit und übersportliche Jugendarbeit. Der Bereich Marketing lässt sich weiter untergliedern in Öffentlichkeitsarbeit und Sponsorenakquise und –bindung.

„Qualitätsentwicklung für die Spielvereinigung Vreden 1921 e.V. in den Bereichen Jugendarbeit und Marketing“ – so ist der Titel des bisher einzigartigen Modellprojektes.
Für die Umsetzung sind maßgeblich zwei Professoren der Deutschen Sporthochschule Köln verantwortlich: Univ.-Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck (Institut für Schulsport und Schulentwicklung) und Univ.-Prof. Dr. Breuer (Institut für Sportökonomie und Sportmanagement). Vorort in Vreden wird jeweils ein Mitarbeiter der beiden Professoren die Ideen und Maßnahmen permanent begleiten und realisieren:
Udo Liebert, Stützpunkttrainer des DFB, wird in Zusammenarbeit mit Trainern und Übungsleitern ein Kompetenzteam um Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck aufbauen, mit dem Ziel, das Trainingsprogramm für die Kinder und Jugendlichen attraktiv, innovativ und modern zu gestalten.

Tim Pawlowski (Dipl.-Volksw., Dipl.-Sportwiss.) wird zusammen mit Prof. Dr. Breuer den Bereich Marketing neu konzipieren. Zentrale Themen sind dabei die effizientere Nutzung der Öffentlichkeitsarbeit und des Sponsoringmanagements.
Nie zuvor hat ein Amateurfußballverein wie die SpVgg Vreden den Kontakt zur Deutschen Sporthochschule Köln aufgenommen, um professionelle Umstrukturierungen zu realisieren.

Deshalb bezeichnete Prof. Dr. Brandl-Bredenbeck das Projekt als ein „deutschlandweites Leuchtturmprojekt“, das große Wellen schlagen wird.

Auch das Engagement der Sponsoren ist einzigartig. Innerhalb kürzester Zeit haben sich die TEKA Absauganlangen GmbH, Clipping24, Bengfort + Lammers, CKM Montagen bereit erklärt das gesamte Modellprojekt zu finanzieren.

Da kann man nur noch gutes Gelingen und viel Erfolg wünschen….
 
Erfolg mit sauberer Luft am Arbeitsplatz
Velen (hhk). Europäische Vertriebspartner aus 17 Ländern des Unternehmens TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH haben sich gestern im Velener Gewerbegebiet getroffen. Im TEKA-Technologiecenter gab es viele Neuigkeiten in der Arbeitssprache Englisch. Ein Partner reiste aus Israel an.

Die Daten und Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Die Firma hat stark expandiert. Auf der Lohnliste hat das Unternehmen 80 Mitarbeiter. Überall dort, wo Geruch, Staub und Rauch entstehen, sind die Technologien gefragt, häufig sogar vorgeschrieben. Zur Leistungspalette gehören Absaug- und Filteranlagen, Arbeitsschutzprodukte, Lötrauchabsaugungen, Rohrleitungen, Lüftungsteile sowie Brennschneidtische und Zentralanlagen.

Beispiel: Lösemittelhaltige Gase und Dämpfe entstehen bei Arbeiten mit Großformatdruckern (Plottern). Diese gefährlichen Gase müssen abgesaugt werden. Die Produkte der Firma, die von den Gründern Jürgen Kemper (43) und Erwin Telöken (43) sowie Mitgesellschafter Ludger Hoffstädte (49) geleitet wird, werden nicht nur in benachbarten europäischen Ländern, sondern auch in Kanada und den Vereinigten Staaten von Amerika vertrieben oder auch in Mauritius und Kasachstan. Kemper und Telöken kommen aus der Technik, Hoffstädte bringt die kaufmännische Ausbildung mit. Alle drei eint offenbar der Wille und der Mut zum Risiko.

Durch das rasante Wachstum hätten sich die 2003 erworbenen Gebäude an der Industriestraße nach einem Jahr als zu klein erwiesen, hieß es. Provisorisch habe sogar ein 500 Quadratmeter großes Zelt errichtet werden müssen. Das ist Schnee von gestern. Ein Anbau an die Verwaltungs- und Lagerräume hat für Abhilfe gesorgt. Noch im März ließen Erdarbeiten das TEKA-Gelände noch wie eine Mondlandschaft aussehen. Ein Erdwall, der das Grundstück begrenzte, musste den Baggern weichen. Inzwischen ist die neue Lagerhalle bereits in Betrieb gegangen, und alle Abteilungen haben das Büro im Neubau an der Industriestraße bezogen. Dort wird alles entwickelt und produziert.

Die Erfolgsgeschichte begann 1995 in einer kleinen Garage in Gescher. Seither kommen immer wieder neue Kapitel hinzu, die von Flexibilität, von schnellen Lösungen für viele Anforderungen und offenbar von einer Nase für Nischenmärkte in der Welt zeugen. Laut Firmensprecherin Maria Abramowski (43) könne man sich in den Bereichen Löten, Lasern und Drucken zu den Marktführern in Deutschland zählen. Im Umfeld des Schweißens gebe es einen umkämpften Markt.

Wer nicht trommelt, wird nicht beachtet. Neuigkeiten rund um die Absaugtechnologie werden deshalb immer wieder auf Messen vorgestellt. So sind die Velener mit ihren Produkten wieder auf der Euroblech in Hannover vertreten. Sieben Termine - unter anderem in Berlin, Leipzig, München und Stuttgart - stehen schon 2007 im Kalender.

Im Fachverband Allgemeine Lufttechnik im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau sind Mitarbeiter der Firma aktiv tätig.
 
Absaug- und Filtertechnik von TEKA aus Velen
Überall dort, wo umweltgefährdende Stäube, Rauche, Gase und Gerüche freigesetzt werden, wird heute eine leistungsfähige Absaug- und Filtertechnik benötigt. Das Velener Unternehmen TEKA ist seit 1995 mit der Entwicklung, Fertigung und dem Vertrieb von Absauganlagen unterschiedlicher Art befasst und hat sich in kurzer Zeit zu den Marktführern in dieser Branche gesellt. Das schlägt sich auch in einem stetigen Wachstum der Firma nieder, die mittlerweile fast 80 Mitarbeiter zählt. Die doppelte Anzahl arbeitet noch einmal in den Zulieferfirmen, die zumeist aus der näheren Umgebung stammen.

Die Produktpalette von TEKA umfasst:

  • mobile Absaug- und Filteranlagen für Schweiß-, Schleif- und Schneidarbeitsplätze

  • zentrale Absaug- und Filteranlagen in unterschiedlichen Größen und Ausführungen

  • Brennschneidtische für Laser-, Plasma- und Autogen-Schneidverfahren

  • Schneid- und Schleiftische

  • Absaug- und Filteranlagen für Arbeitsplätze in der Laser- und Löttechnik

Eine Grundlage des Erfolges ist die stringente innovative Ausrichtung des Unternehmens, die sowohl auf der ständigen Weiterbildung der Mitarbeiter wie auch auf der Zusammenarbeit mit einem namhaften Ingenieurbüro und einer Fachhochschule fußt. Die dadurch entstandenen Neuentwicklungen erweisen sich als wegweisend für die Technologie in der Luftreinigungsbranche.

Eines dieser Ergebnisse ist die mikroprozessorgesteuerte Filtersteuerung, PULSE-CONTROL, die bei Zentralanlagen und bei mobilen Patronenfiltergeräten mit automatischer Abreinigung das Herzstück bildet.

Einen weiteren Clou hat TEKA im Bereich Druckerabsaugung gelandet, eine neue Regelungstechnik, die für eine selbstständige Anpassung der Absaugung an den Bedarf des Großdruckers sorgt. Hier werden zudem speziell für den Solvent-Inkjet entwickelte Filter eingesetzt. Aktuell belegt ein Großauftrag eines namhaften Druckerherstellers, der Absaugungen von TEKA bei seinen neuen Druckerserien einsetzt, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Velener Unternehmens.

Ein weiterer Beleg für dessen Innovationskraft: Als erster europäischer Hersteller überhaupt wurde eine komplette Anlagenreihe stationärer Filteranlagen von TEKA nach der neuesten europäischen EN-Norm von der BGIA zertifiziert. Diese Anlagen von TEKA filtern lungengängige Partikel heraus, die bis zu 0,3 um (Millionstel Millimeter) klein sind. Der Abscheidegrad von mehr als 99 Prozent ist gewährleistet. Somit darf die gefilterte Luft selbst bei der Edelstahlbearbeitung in den Arbeitsraum zurückgeführt werden, was eine enorme Heizkostenersparnis gegenüber der Abluftführung nach draußen bedeutet.
 
Absaugen/Filtern - ROM-Drall + Absaugarm = saubere Luft
VELEN. Die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH entwickelt und produziert für den deutschen und internationalen Markt Absaug- und Filtersysteme.

Am 1. April diesen Jahres konnte TEKA ihr 10-jähriges Bestehen feiern. Außer Absaug- und Filteranlagen für Schweiß- und Schleifarbeitsplätze bietet man auch Geräte für Arbeitsplätze, an denen gelötet, gelasert (auch Gravur) oder gefräst wird. Seit 2003 bietet TEKA auch Lösungen für Großformatdrucker (Plotter) an, die mit lösemittelhaltigen Farben (Solvent Ink) arbeiten. Alle Anlagen sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich.

Neuheit in der TEKA-Produktpalette ist auf der diesjährigen A+A die ROM-Drall-Schutzschild-Absaugung, die durch Ausnutzung des ROM-Drall-Effektes eine optimale Erfassung der Schadstoffe gewährleistet. ROM steht für Rudolf Otto Meyer.

Bei diesem Verfahren wird durch patentierte Anordnung der Ansaugöffnungen ein Wirbel erzeugt, der eine bessere Erfassung der Schadstoffe gewährleistet. Zugleich ist hierfür eine geringere Luftmenge nötig.

Bei Absaugarmen oder -kranen muss das Erfassungselement oberhalb der Entstehungsstelle positioniert werden.

Mit dem ROM-Drall-Effekt werden die Schadstoffe in Richtung Erfassungselement umgelenkt. Der Anwender wird also auch in größerer Entfernung von der Entstehungsstelle besser geschützt.

Die Firma IMTECH ist Inhaberin des ROM-Drall-Patentes. Dieses Verfahren wurde in einer Zusammenarbeit mit TEKA weiterentwickelt und im ROM-Drall-Schutzschild eingesetzt.

Die erheblichen Vorteile der ROM-Drall-Schutzschild-Absaugung im Vergleich zu herkömmlichen Systemen liegen zum einen in dem sehr hohen Erfassungsgrad der Schadstoffe und in der Verhinderung von Schadstoffen im Arbeitsbereich. Zum anderen in den erheblich geringeren Druckverlusten durch den großen Querschnitt des Schlauchs und im minimalen Energieaufwand.

Die ROM-Drall-Schutzschild-Absaugung kann an alle TEKA Saug- und Filteranlagen angeschlossen werden.

Eines der Highlights des Messeauftritts wird die Patronenfilteranlage CARTMASTER mit vollautomatischer Abreinigung und völlig überarbeiteter Steuerung sein.

Die freigesetzten Rauche und Stäube werden über einen Absaugarm erfasst und in die Filteranlage geleitet. Ein großflächiger Funkenschutz dient als Vorabscheider und verteilt die Partikel auf der gesamten Filterfläche.

Die Filterpatrone hat einen Abscheidegrad von mehr als 99 % und eine spezielle Beschichtung. Diese Beschichtung führt zum Prinzip der Oberflächenfiltration, wobei die Partikel an der Oberfläche des Filtermediums abgelagert werden.

Die Abreinigung erfolgt völlig automatisch mittels Druckluft mit dem Power-Sprüh-System über einen Taktgeber. Bei dieser Abreinigung entfallen verschleißende rotierende Düsen, was sich günstig auf die Folgekosten auswirkt. Die Anlage hat serienmäßig einen Anschluss für eine externe Druckluftversorgung.

Durch die Luftführung im Gerät kann der Bediener nicht mit den Schadstoffen in Berührung kommen. Die großflächige Filterpatrone sorgt für lange Standzeiten. Die Filterüberwachung zeigt an, ob die Absaugleistung ausreicht.

Die Staubsammellade wird über eine neu entwickelte Dichtsitzhebeeinrichtung festgeklemmt. So können keine Schadstoffe ungefiltert zum Ventilator gelangen. Der Vorteil des CARTMASTER liegt vor allem in der vollautomatischen Selbstabreinigung des Filters und den damit sehr geringen Entsorgungs- und Folgekosten.
 
Saubere Luft in Sicht
Ob beim Fräsen eines Zahnmodells im Dentallabor, beim Schweißen in der Stahlverarbeitung oder beim Lasern im Operationssaal eines Krankenhauses - überall da, wo Gerüche, Stäube und Rauche entstehen, sind auch entsprechende Absaug- und Entsorgungstechnologien gefragt, meist sogar vorgeschrieben. Die Firma TEKA, an der Industriestraße 13 in Velen ansässig, ist seit knapp zehn Jahren mit der Entwicklung und dem Bau solcher Anlagen erfolgreich.

Die Produkte made in Velen sind international gefragt. Kunden finden sich in Australien und in den USA wie bspw. auch in Malaysia, Kasachstan oder auf Mauritius. Auch bei den internationalen Messen in diesem Jahr, darunter die EuroBLECH in Hannover, war TEKA wieder ein gefragter Ansprechpartner.

Stempel etwa werden heute meist nicht mehr aus dem Gummi geschnitten oder gefräst, sondern gelasert. Dabei entstehen schädliche Dämpfe, die aufgefangen werden müssen. Lasertechnologie kommt auch in der modernen Chirurgie zum Einsatz, zum Beispiel bei der Entfernung von Tattowierungen. Gelasert wird im Handwerk wie in der Großindustrie - Tendenz stark zunehmend. Auf diesem Markt gehört TEKA zu den Marktführern weltweit und erobert ständig neue Märkte mit seinen Produkten.

Ein großer Pluspunkt des Unternehmens: Es arbeitet sehr flexibel und findet schnelle, kompetente Lösungen für alle möglichen Anforderungen. Damit kann es eine Vielzahl von Nischenmärkten wie zum Beispiel Großdrucker in der Textilindustrie etc. besetzen. Der Grund für die Schnelligkeit: TEKA hält ein großes Lager vor, kennt daher kaum Versorgungslücken, und arbeitet zudem mit zahlreichen Zulieferfirmen, die komplette Komponenten vorfertigen.

Einen wesentlichen Anteil an der Schnelligkeit und Flexibilität hat auch die Entwicklungsabteilung. An hochmodern ausgestatteten Computerarbeitsplätzen werden Anlagen exakt nach den speziellen Anforderungen des jeweiligen Kunden geplant. Per Computer-Animation können Funktionalität und eventuelle Problemstellen veranschaulicht werden.

Eine weitere Grundlage des Erfolgs ist die Verkaufsstrategie des Unternehmens. In ganz Europa sowie vielen weiteren Staaten weltweit ist TEKA durch Großhändler vertreten. Das Velener Unternehmen betreibt zudem den "aufsuchenden" wie auch den "einladenden" Verkauf.

"Aufsuchend" heißt: Die Kunden werden vor Ort von den Fachleuten von TEKA technisch beraten - möglichst in der jeweiligen Landessprache. Unter "einladend" sind die zahlreichen Besuche der Kunden im firmeneigenen Technologiecenter in Velen zu verstehen. Hier werden ihnen die Produkte vorgestellt und deren Funktionsweise erklärt. Eine eindrucksvolle Show der Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Mit Elan geht es in das kommende Jahr. Dann wird u. a. das zehnjährige Bestehen gefeiert. Ein Hauptaugenmerk liegt erneut auf dem Bereich Messe-Präsenz. Die wichtigste Messe 2005 ist die "Schweißen und Schneiden" in Essen. Sie gehört zu den größten internationalen Fachmessen und findet nur alle vier Jahre statt. TEKA wird hier weiter optimierte Absaug- und Entsorgungsanlagen zeigen, die z.B. auf normale Schweiß- und Schneid-Arbeitsplätze abgestimmt sind, aber vor allem auch auf Arbeitsplätze, bei denen moderne Lasertechnologie zum Einsatz kommt.
 
Eine lohnende Investition für die Arbeitssicherheit
Mit der wachsenden Anzahl der im Markt installierten Lösemitteldrucker steigt auch der Bedarf nach entsprechenden Absaug- und Filteranlagen. Einer der führenden Hersteller auf diesem Gebiet ist die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Velen produziert seine Systeme, die mit einem speziell für den Solvent-Inkjet entwickelten Aktiv-Kohle-Filter ausgestattet sind, vollständig im eigenen Hause. Es werden vier Geräte angeboten, wobei die Größe vom Volumen der abzusaugenden Luft abhängig ist. Die kleinste Ausführung (Airfilter IC) ist für einen maximalen Volumenstrom von 180 m³/h ausgelegt und eignet sich bspw. für den Einsatz in Kombination mit dem Mimaki JV3-160. Sie kostet gut 2.800 Euro. Die Standzeit des Filters ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Spätestens nach einem Jahr jedoch ist die Aktivkohle auszutauschen. Wie TEKA mitteilt, kann der Dienstleister die Installation der Geräte selbst durchführen.
 
Brennschneidtisch mit Sektionsabsaugung
Der in seine Einzelteile zerlegbare Brennschneidtisch ist kombiniert mit einer TEKA-Absaug- oder Filteranlage und demonstriert die Einhaltung der gesetzlichen Arbeits- und Umweltschutzbedingungen beim thermischen Schneiden.

Rauch und Staub werden über einzelne Sektionen abgesaugt, die anhand der Position des Brennschneidkopfes über Rollenventile geöffnet und geschlossen werden.

Bei der Patronenfilteranlage CARTMASTER mit selbsttätiger Abreinigung und völlig überarbeiteter Steuerung werden Rauche und Stäube über einen Absaugarm erfasst und in die Filteranlage geleitet. Ein großflächiger Funkenschutz dient als Vorabscheider und verteilt die Partikel auf der gesamten Filterfläche. Die Filterpatrone für Oberflächenfiltration hat einen Abscheidegrad von mehr als 99 %. Die Abreinigung über Druckluft erfolgt ohne verschleißanfällige rotierende Düsen.
 
Filtersystem für Absaugaufgaben
Bei dem Airfilter handelt es sich um ein Gerät mit hohem Luftvolumenstrom sowie geringster Schallemission für Arbeitsplätze in ruhiger Umgebung. Der Schallpegel entspricht in etwa dem eines PC. Die Verwendung eines 4-stufigen Filtersystems erlaubt den Betrieb für unterschiedlichste Absauglösungen wie Laseranlagen, Dentaltechnik, Elektronikindustrie, Medizintechnik, Krankenhäuser oder Dermatologen. Durch die kompakte Bauweise eignet es sich sowohl als Untertischgerät als auch als freistehendes Gerät, das Absaugarme verschiedener Größen aufnehmen kann. Vier verschiedene Ansaugstutzen gewähren laut Hersteller für jeden Einsatz eine optimale Lösung. Die Steuerung verfügt über eine Klartextanzeige, Drehzahlsteuerung, Volumenregelung, Filter- und Betriebsüberwachung.
 
Brennschneidtisch mit Saug- und Filteranlage
Das komplette System besteht aus einem Brennschneidtisch (2.100 x 1.100 x 850 mm) mit Flacheisenauflage und integriertem Kanal, einer Patronenfilteranlage mit automatischer Abreinigung und einer flexiblen Verbindung zwischen beiden Anlagen.

Die Filteranlage ist ausgerüstet mit mikroprozessorgesteuerter Pulse-Control-Steuerung, Schalldämmmodul, Drucklufttank für vollautomatische Abreinigung und Wartungstür für den Staubsammelbehälter. Der Ventilator verfügt über eine Leistung von 4.000 m⊃3;/h, die Motorleistung beträgt 3,0 kW/400 V.

Beim thermischen Schweißen lassen sich Stäube, Dämpfe und Gase nicht vermeiden. Diese Stoffe sind z. T. in erheblichem Maße umwelt- und gesundheitsschädlich. Die Einhaltung der geltenden MAK- bzw. TRK-Werte muss deshalb durch vom Gesetz vorgeschriebene Kontrollmessungen überwacht werden. Die Einhaltung dieser gesetzlichen Arbeits- und Umweltschutzbedingungen wird durch den Einsatz des neuen Komplettsystems gewährleistet.

Brennschneidtische in Modulbauweise

Absaug- und Filteranlagen sind u. a. an Arbeitsplätzen in der Schneid- und Schweißtechnik erforderlich. Bei diesem neuen Brennschneidtisch in Modulbauweise wird, kombiniert mit einer Absaug- oder Filteranlage, die Einhaltung der gesetzlichen Arbeits- und Umweltschutzbedingungen beim thermischen Schneiden sicher gewährleistet. Der gesamte Brennschneidtisch lässt sich in Einzelteile zerlegen und kann so mühelos transportiert und vor Ort montiert werden.

Der Tisch ist ausgerüstet mit einer automatischen Klappensteuerung über Rollventile. Oberhalb des Tisches befindet sich eine stabile Flacheisenauflage für das Material. Darunter sind (optional) Gitterroste, um Kleinteile aufzufangen. Der entstehende Rauch und Staub wird über einzelne Sektionen abgesaugt, die anhand der Position des Brennkopfes über Rollventile geöffnet und geschlossen werden. In der Sammellade werden die Schlacke und der grobe Staub gesammelt. Die Lade kann mittels eines Kranes entnommen werden. Durch die sektionale Ansteuerung wird die zu liefernde Absaugleistung auf ein Minimum reduziert. Die Brennschneidtische sind standardmäßig in unterschiedlichen Größen erhältlich. Auch individuelle Lösungen sind möglich.

Auf der Euroblech hat TEKA gemeinsam mit dem Mitaussteller, der Maschinenfabrik Bach/Apolda, die ihre neueste Brennschneidmaschine ausstellten, einen Brennschneidtisch in Aktion gezeigt. Weiterhin zum Ausstellungsprogramm gehörten natürlich mobile und stationäre Filteranlagen, Patronenfiltergeräte, Schweißrauchfilter, Zentralanlagen, Ölnebelabscheider und Hochvakuumsysteme.

Diese Anlagen sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich, so dass auf den Bedarf jedes Anwenders individuell eingegangen wird.

Besonders interessant sind die Schleif- und Schweißtische. Die Schleiftische sind mit Rückwanderfassung ausgerüstet, wodurch gewährleistet wird, dass bereits 90 % der erfassten Staubpartikel von dem integrierten Vorabscheider abgeschieden werden. Die Schweißtische aus Profilstahl ermöglichen das Schweißen an einem Stabeisenrost sowie auf Schamottesteinen. Diese Schweißtische werden in der Preisliste "Schweißen 2003" auch mit Ventilator und Absaugarm angeboten.

Auf breites Interesse stieß auf der Euromold der neue Brennschneidtisch in Modulbauweise. Diese Brennschneidtische sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Aber auch individuelle Lösungen sind möglich.

Kombiniert mit einer Filteranlage des Typs Filtercube bzw. ZPF wird die Einhaltung der gesetzlichen Arbeits- und Umweltschutzbedingungen beim thermischen Schweißen sicher gewährleistet.

Die Anlagen des Typs Filtercube und ZPF verfügen standardmäßig über die von TEKA zusammen mit der FH Steinfurt entwickelte mikroprozessorgesteuerte Pulse-Control-Filtersteuerung. Sie überwacht alle Vorgänge der Filteranlage.

Die Filtersteuerung errechnet den gezielten Drucklufteinsatz der Abreinigung, die Luftmenge ist einstellbar und die Steuerung kann sowohl manuell als auch differenzdruck- oder zeitabhängig variabel gestaltet werden. Zusätzlich bietet TEKA eine GSM-fähige Version des Programms an. Damit wird auch eine Fernabfrage des Filterzustandes möglich.
 
TEKA - Brennschneidtische in Modulbauweise
Absaug- und Filteranlagen sind heute unter anderem an Arbeitsplätzen in der Schneid- und Schweißtechnik erforderlich.

Besonders interessant ist deshalb der TEKA-Brennschneidtisch in Modulbauweise. Kombiniert mit einer Absaug- oder Filteranlage wird so die Einhaltung der gesetzlichen Arbeits- und Umweltschutzbedingungen beim thermischen Schneiden sicher gewährleistet.

Der gesamte Brennschneidtisch lässt sich in Einzelteile zerlegen und kann so mühelos transportiert und vor Ort montiert werden. Der Tisch ist mit einer automatischen Klappensteuerung über Rollventile ausgestattet. Oberhalb des Tisches befindet sich eine stabile Flacheisenauflage für das Material. Darunter sind (optional) Gitterroste, um Kleinteile aufzufangen. Der entstehende Rauch und Staub wird über einzelne Sektionen abgesaugt, die anhand der Position des Brennkopfes über Rollventile geöffnet und geschlossen werden. In der Sammellade werden die Schlacke und der grobe Staub gesammelt. Die Lade kann mittels eines Kranes entnommen werden. Durch die sektionale Ansteuerung wird die zu liefernde Absaugleistung auf ein Minimum reduziert.

Die Brennschneidtische sind standardmäßig in unterschiedlichen Größen erhältlich. Auch individuelle Lösungen sind möglich. Speziell auf die Bedürfnisse des Verarbeiters ausgerichtet ist das neue TEKA-Komplettsystem, bestehend aus einem Brennschneidtisch (2100 x 1100 x 850 mm) mit Flacheisenauflage und integriertem Kanal, einer Patronenfilteranlage mit automatischer Abreinigung und einer flexiblen Verbindung zwischen beiden Anlagen. Die Filteranlage ist mit microprozessorgesteuerter Pulse-Control-Steuerung, Schalldämmmodul, Drucklufttank für vollautomatische Abreinigung und Wartungstür für den Staubsammelbehälter ausgestattet.